Druckschrift 
23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
320
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bem fantafliftpen SEBibermitlen Slarad felbfi, ober mit einertonen ©rille ihred 83ruberd noch manched ju fchaffen. — 3Kiteinem SBort — lag ed für bich bie Äraft hoben, momit manben Teufel beraufbefcbmört — Heinrich 3*fpl> ich bebarfSeiner.

„3$ollfommen mobt mit ben Steigungen unb ber @emüthd=ßimmung meined greunbed nertraut, fann ich bir »erftchern,baß bein eigener SSortbetl fitb febr gut babei fceftnben mitb,trenn bu pftichtmäfHg hier erfcheiriefl. £ier ifi ein Summfopf,©ir Singo Sinfd, bcffen ich f<6on borher ermähnte, mit bemoUerbingd etmad aufjufietlen märe, bad b einer SDZuhe mofjlmerth fetn möchte, obmoht ed faunt ber me in i gen mürbigmäre- Ser Saronct iß ein boUfommener ©änfefopf, ber, alditb hieher !am, in SDtombrapd ©efolge gehörte. 2tber berItnfifche ©cbotte hot ihm mit fo geringer Stufmerffamfeit einhalbe!) Sufcenb gebern aud ben glügeln gerupft, bah berSSaronet furcptfam unb fcpeu gemorben iß, unb fleh iefct ge=gen iDforobrap rebetlifcb auflehnt, ben er jugleteh fürchtet unbhaßt. — Sd bebarf nur einer Junbigen ftanb roie ber beinügen, fo iß ber SSogel unb fein ganjed ©eßeber bein Sigemthum. — Ueberbem

-— (Bei meinem Ge6en,

©in fdiüueä 2ßeib lwirb Oiefem 9J!(mn (jefleben !

„Sine liebenfSmiirbige grau, gsetnrich, — etroaö gütle, unbübet bie mittlere ©rohe — ganj bein ©efepmaef. — Sine3uno, ber ©chönheit nach, bie mit folcper SSeratbtung auf ib‘ren ©atten blieft, ben fie geringfcpäfct unb habt, unb hochaudßebt, ald Jönne fte fo ganj »erßhteben gemanb anbltcfen,ber ihr beffer gefiele — bah ed meiner £reu orbentlich ©ünbemäre, ihr niiht ©clegenhcft baju ju geben. SfBenn bu Sufihafi bein ©lüct bei bem Stifter ober ber Same ju Perfuchen