Druckschrift 
23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
302
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„Stein, beim 3upiter, nein! 2Iuch wirb cß nicht baß SJtei»nige, wenn mir 3()re ©cbwefter nicht ihre §>anb ju fcbenfeneinwilligt.“

»Sieh ih ein fchwerereß Stcitbfel, alß irgenb eine ber Sba»toben Sabp fJJenefopeß, Shtplorb. 3$ muh ben ebrenwertbenWir. Sbatterlep üu §ülfe rufen.“

„Saö beben ©ie nieftt nötbiß/ ich lvttt 3bnen ben ©cftlüf«fet baju ertbeiien, boten Sie mir nur gebulbtg ju. — Siewiffen, bah wir englifeben Sbelleute, weniger ciferfücbtig aufunfre mafeilofen feebaebn Slbnen wacbenb, alß eß auf bem fe=ften Sanbe Sitte p fein pflegt, eß zuweilen nicht »erachten,unferen abgetragenen Hermelin mit ein wenig @otb auß berSitp aufjufrifchen; unb mein ©rofioaier bette ebenfalls baßgute ©lücf, eine reiche ©attin mit einem binfenben Stamm»bäum — waß »ielfeicht um fo fonberbarer ift, ba fte eine 3b ärer Sanbßmanninnen war — ju erwifeben. ©ie batte abereinen noch »iel reicheren SSruber, ber fein Vermögen burchben fcanbel, ber jueth baß ®IücE feiner gamilie grünbete,noch immer mehr »ermebrte. Snblicb fchloh er feine Sucher,unb jog feeb auß bem £anbel nach Stettlewoob ^urüi, bortalß ein ©entleman ju leben; unb hier ergriff meinen febrachtbaren ©rofionfel bie ÜButb, ficb au einem -Kanne »onhoher SBichttgfeit gu machen. Sr »erfuchte, wieotel baju bieSerbeiratbung mit einer »ornebmen grau beitragen fonnte,aber batb fab er ein, bah, welcher Stuften auch für feine ga=ntilie barauß entheben mochte, feine eigene Sage baburift febrwenig glänaenber erfebien. Sr entfehloh ftch alfo, felbh ein»ornebmer Sttann au werben, ©ein 25ater batte ©cbottlanbfebr jung »erlaffen, unb führte, mit ©eftam gehefte ich eß,ben gemeinen Stamen, ©croggie. Sieh ungtücfliche ©ptben»paar brachte mein Dnfel perfönltch Por baß SEBappenbureau