lifc auf bie fieinmanb jaubern, fo mürbe es mir fomoljl 3tad&eals mein ©elb miebcr einbringen; beim eine recht treffenbeaiebnticbfeit märe nicht einen fPfenntg meniget merfb, als michbaS Original geloflet &at.“
„3br ©cberj, SKylorb, fei Sbnen gern gefiattct;“ entgeg=neie fKombray, „unb au bemfelben ^3retö flebe icb Sbnen jebniaufenbmal au ©ienflcn. 3Jun maS meinen ©ie?“ fragte er,bie Satten triebet mifchenb; „motten ©ie in einem neuen©biet beffer für fi(b forgen ? — fTOan fagt, bie Sache iflfüg!"
„£>eute Stbenb habe ich feine Suft baju;“ ermieberte ber@raf ernfl: „£>ätte ich fte, SWombrap, fo fönnten ©ie leicbtftttlimm babei fahren. 3# pflege nicht immer einen fPointanjufagen ofjne ihn aufjumeifen.“
„®m. §>errlühfeit ftnb unjufrieben mit ftd» fclbfi megeneines SBerfebenS, baS ein Seber begeben fann. — gür mid)mar es ein eben folihes ©Iüe£, als batte ich fchone Sattenbefommen; fo mitt ich benn Same gortuna loben.“
„2lber mie märe es, menn hier bas Olücf feinen Gstnfluggehabt batte?“ fragte Sorb (Sibcrington. „SCBte märe es,menn mit einem greunb unb ehrlichen Sangen mie ©ie, ÜWom=brab, im ©biete begriffen, ein 5Wann es »orjieben mochtefein eigen @e!b, baS er miffen fann, ju berlierett, ffatt baSau geminnen, mobon fein greunb ohne Summer (Ich nicht tren=nen mürbe?“
„SBenn man einen galt fefct, ber fo ganj unbenfbar märe— benn mit Gcrtaubnig, leicht fann man ihn aufftetten, hochunmöglich ifl es, ihn ju bemeifen — fo mürbe ich fagen, Sie*manb bube ein SJccbf, mich in einer foldten Sage ju glauben,ober ju bermuthen, bag ich um einen höheren Sinfafc fpielte,als mir rathfam märe.“