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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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geübt, bocb alb fein Neuling- ©ie fpielten jefet um ©um*men, welche Sftombraps a5ermogenS*3ußanb ihm febr anfeßn»lieb erfcbcinen ließ, obwohl fern Segnet ihre SSergroßerunggar nicht ju beamten Wien. 5D?it abwecbfelnbem ©lüde fefertttbaS ©piel »orwärts, benn wenn auch SWowbrap juwetlen mitfrohlodenbem Sätbeln SWtdlewbamS fragenbe Slide beantworttete, febten et ihnen ju anbern Seiten auSjuweicben, als babeet ein trauriges SSefenntniß abjulegen.

©ieß häufig wecbfelnbe ©piel bes Slücfs währte inbeffenim Sanken eben niebt beträchtlich lange Seit» benn 5Kow*brap, ju jeber ©tunbe *um ©piel bereit, brachte einen großenSbtil feiner 3eit in Sorb StberingfonS 3immer au, unb biefe©tunben waren alle bem Kampfe geweißt. SBäbrenb btefer3eit warb auch, ba @e. §>errlicbfeit nun genugfam wteberbergeßeßt war, fteb mit nach ©baw=SaßIe üu begeben, unbaud) Sßtiß fKowbrap genefen genannt würbe, jener $lan wie»ber aufgenommen, ja noch obenbrein mit einer bramaiifeben©arfteßung Perbunben, beren eigentliche Sefcbaffenbeit auseinanber ju fefcen, mir fpäterbin Selegenbeit haben werben.— ©ie früher auSgetbeilten (Sinlabungen würben wieberholt,unb fo erhielt aueb £err ©ouebwoob, ber bamals auf bem23runnen gewohnt batte, eine neue Äarfe; um fo mehr, babie ©amen porfiebtig Übereinfamen, baß ein ßiabob, obwohljuweilen ein überlößiges unbrauchbares Sefcböpf, nicht jurafcb unb unnßtbigermeife »ernacbläffigt werben müßte, ©er^frebfger war als ein alter Sefannier ber gnmilte, ben mannicht auSlaffen fann, wenn es einmal ein großes Grffen gibt,eingelaben worben j aber feine SebenSart unb Sewohnbeitenwaren fo aßgemetn befannt, baß man eben fo wenig erwar»tete, er würbe fein §>auS bei einer folcben Selegenheit per»