es fein foflfe, unb bo# »crlöre er fein ©elb auf eine wahr*haft finbifche 2lrt.“
„Unb was liegt baran, wie er es »erliert, wenn ©ie esGewinnen wie ein Sltann?“ fragte fein rechtsgelehrter greunbunb Stathgeber.
„(Si, jum genfer, i# weiß es ni#t ju fagen;“ entgeg*nete 35?owbra». „Senn ich nicht überjeugt wäre, baf ereine fol#e Un»erf#ämtbeit ft# mößli#er SEßeife ni#t auöfü^r=bar benfen !ann, fo fotl mi# ber Seufel holen, wenn t# ni#tglauben mo#te, baf er mt# nur warm ju halten fu#e, ummich bann plößlicf» wie ein alter .Krieger ben geinb in ben©runb ju bohren.“
IDtit bem Sone eines f#einbaren STOitgefühlS, fagte ber3te#tsgelehrfe: „®ut, SDlr. SDtowbrap, ©ie muffen jwar 3hreeigenen SBege am beften fennen — aber ber §immel fegnetein bef#eibeneS ©ernütf). 3# würbe es ni#t gern feben,wenn ©ie biefen armen Surften total fo in ©runb unb 23o=ben ruinirten. — ©twas »on feinem Ueberfluf ju »erliereitwirb ihm eben feinen großen ©(haben tbuu unb »iellci#teine Sehre geben, bie ihm noch lange Stuften gewährt. — 2lberals ein rechtlicher fDtann fann ich nicht wünfehen, bafj ©ie ft#tiefer mit ihm einliefen. — ©ie füllten ben jungen üKenfcftenfeftonen, SWr. Sftowbrap.“
„Unb wer hat mich gef#ont, fSticflewham?“ fragte Sftow*bra», bittern Stachbrucf in Son unb Slitf. — „Stein, nein,
— er muf au# baran glauben — mit ©elb unb ©elbes*wertf. — ©ein ©ift heift Oafenbale — benft baran, SWicf
— Oafenbale. — Stame breifa# glücfli#er SBorbebeutung»oll! — Sprich mir ni#t »on SSarmherjigfeit, fDticf. — ©ie©guires »on Oafenbale müffen abgefattelt werben unb juSuf ju gehen lernen. 2Bel#e ftSarmherjigfeit fann ber um=