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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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fcben bet Saß ifl, unb antroorteie bann, obmohl noch immer miteinigem Zögern:

„iKombrat) oon ©t. SRonanS? — 3« — ci — fenneftc — baS |tnb — ja, ic& lannte bte gamilie.“

„Sie finb eben im Segriff, einen SKaSfenball, einen 1mlpare, eine $ti»at>Somöbie, glaube ich, unb mer melb, roaSfonfl no<6 ju geben,“ fagte 5Kr. Soucbrooob, ibm bie Satteaureicbenb.

„3* fab fo etmaS StehnlicbeS fd)on oot oierjehn Sagen,“fagte 5D?r. <5argiT3. „SEBirllid), itb felbfl erhielt eine folcheSarte, ober ich erblicfte irgenbmo eine folcbe.“

„©inb Sie gemib, ©octor, bab @ie bem geße nicht fcbonbeimobnten?“ fragte ber biabob-

„S03er? ich ibm beigemobnt? ©ehernen ©ic, ÜWr. £ouch=tooob?“ ermieberte £>err Sargitt.

„2lber ftnb Sie auch roirflicb gemib baoon überzeugt?“mieberbolte 2J?r. Souchmoob, ber au feinem unenblidten 3ubelbemerft batte, bab ber gelehrte unb abflrafte ©octor jicb fei=uer ©onberbarfeiten ju änglllid) bemubt mar, um jemalsirgenb einer ©achc ganj ftcber ju fein.

„®emib baoon überzeugt?“ miebcrbolte er oerlcgen.„ÜKetn ©ebäcbtnib tfi fo llägltcb, bab ich niemals es liebe,ganj beflimmt über (SfmaS abaufprechen — aber foUte ichirgenb SimaS unternommen haben, bas fo gana aus meinemgemohnlichen 2Bege liegt, fo foUte ich benfen, id) mürbe michbeffen erinnern, — unb — ich bin überzeugt, bab id) nichtba mar.“

„Sie fonnten auch nicht!“ fagte ber btabob über ben müh*famen 2Beg ladjenb, auf meldmm ber ©octor enbltd) jumfßertrauen auf feine eigne Meinung gelangte, „benn jenesgefl hat gar nicht flattgefunben — es marb aufgefchoben, unb