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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
273
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3bre ©tubien nitbt florcn — itb bin nitbt eilig — mein ®e=ftöäft fann auf 3bre 9J?ufje roarien.“

„3tb bin 3bnen febt »erbunben,“ fagte 3Rr. ©argill, „neb*men ©ie gefältigfi einen ©tubl, menn ©ie einen finben fönsnen — itb habe noch einen Sbeenflug ju »erfolgen — eineleiste 95erecbnung au enben — bann bin itb }u 3brem Se*febl.“ 9Zicbt obne ©cbmierigfeiten fanb ber grentbe unter benjerbrotbenen SWobeln einen ©tubl, ber notb feft genug mar,fein ©ercitbt a» tragen. @r feßte fitb nieber unb bttcfte, auffeinen ©tocE geftüjjt, unöermanbt natb feinem 2Birtf>e bin,ber febr halb gänAltcb bat? Slnbenfen feiner ©egenroart »er=lor. ©ine lange fjfaufe beö tiefften ©tillftbrneigenb erfolgte,einzig »on bem Umfctilagen ber Slatter beö gotio= < 8anbe3unterbrotben, »on meltbem 5D?r. ©argitt 2lu$Aüge au matbenftbien, unb bann unb mann bureb einen Meinen SluOruf belebt,menn er feine geber ftatt in bie ®inte, in bie ©ebnupf«tabaeföbofe tauchte, maö einigemal geftbab- ©nblitb, gerabealb Tlx- £outbrooob anftng, bie ©eene eben fo fonberbar alt$langmeilig au finben, erhob ber abfirafte ©elebrfe fein £>aupt,unb fpratb gleicbfam rcie im ÜWonolog. — „SSon älcon,Stccon ober ©t- 3»bu b’ZIcre biö natb 3erufalem, miemeit?“ —

„iDreiunbjmanjig fKeilcn 9torb=3torb=roeftlicl),“ entgegneteobne au jogern ber grembe.

2Rr. ©argitl brütfte nitbt mehr ©rftaunen aus, alo batteer bie Entfernung auf ber ©barte gefunben unb abnete bötbfimabrftbeinlitb nitbt einmal baö fOTtttel, moburtb feine grageaufgelöbt mar, fonbern nur ben 3»balt ber fRebe beantmor=tenb, fagte er, bie §>anb auf bab 93ud) legenb: ,,©reiunb=gmanjig Weilen? — Sngulpbu« unb Seffreb SEBinefauf ftim=men barin nitbt überein.“

<St. 9?onntt6,SSrunnen.

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