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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
266
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eigentlich befftmmten ,3wecl getrieben würben, fte gemeinhinabffralte ©egcnflänbe betrafen, bie oielmebr ben ©chatfjtnnretaenbals nüjslicb waren, unb fo, tnbem fte bem ©tubirenben*war Unterhaltung gewährten, bet fKenfcbbett im ©anjenwenig 9tufcen oerfbrachen-

©o metapbbfffihen, bhbfffalifcben unb biffortfcften abffraltenSftachforfcbungen hingegeben, hatte $err ©argtll manche lächer=liehe ©ewobnbeit angenommen, welche ben eintieblerifchen©tubirenben bem ©pott ber SBelt blofj fietlten, unb flugleichbie natürliche SiebenSwürbigfeit eines freunblichen ©emütbesfowohl, wie bie feine SebenSart, welche er ftch in Sorb 33ib=rnore’s §>aufe aneignete, minbeffenS oetfcbleterfen, wenn auchnicht ganü ju oerbunfeln oermochten. ®r »ernachläfflgte ftchnicht nur im Stnjuge unb erfchien in all’ bem tinfifchen 2leu=fern, welkes fUtänner, bie »iel allein leben, leicht annehmen,fonbetn et warb noch überbem ber jerffreutefie unb in ftchoerfunfenffe SOTann feines ©tanbeS, ber ohnehin fo leicht jufolthen ©ewofmbeiten oerleitet, SStemanb gerieth fo oft inbie Verlegenheit, bie Seute ju oerleitnen, als eben er, berhalb eine alte Sungfer nath ihrem fTOanne, eine finberlofegrau nach ihrer gamtlte, ja fogat ben betrübten SBittwernach ber ©attin fragte, bie er felbfi oor etwa oierjehn Sagenmit pr ©ruft begleitete; Jtiemanb war befannter mit grem=ben, bie er nie gefehen, unb frember gegen ©tejenigen, bieftch bei ihm witlfommen glauben fonnten- Qrwig oerwechfelteber würbige fKann ©efchlecht, Silier unb ©tanb, unb wennein blinber Vettler ihm bie &anb, eine ©abe begehrenb,rcithte, fo fab man ihn bie §öflichfeit banfbar burch 2lb=nähme feines §mteS erwiebern unb fragen, inbem er ftch tief»erbeugte, „er hoffe hoch, baff 3hro ©eftrengen ftch wohl be»ftnben ?“