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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
259
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nen ?“ »erneinenb beantmorten. 3mar warf ber fProfeffotein, biefj fei ein ©egenfianb, ben man bei einem Sbeologiesüubirenben meber »erlangen, noch ermatten bürfe, bocf) ba erbamit' als mit ber Conditio sine qua non gebrängt mürbe,fo erinnerte er fleh enblicf) eines träumerifchen 3ungen, benman nur feiten babin bringen fonnte, laut zu fprechen, felbftroenn er feine Sluffäfce einreiibte, ber aber, mie man fagte,grofeö Talent jum 3eitbnen habe. Sieb mar für ältylorbSibmore genug; er »erfc&affte ftch einige ©fizzen beS jungen©atgills, unb überzeugte fleh, bub unter einem folgen §>of=meiner fein ©obn nicht ermangeln mürbe, fleh ben erblichen©efchmacf anjuetgnen, ben fein 35ater unb ©rofjoatcr aufSofien eines beträchtlichen SßermögenS ftch ermorben batten,beffen mertbootler ©teüoertreter jefct bie gemalie Seitimanbin ber groben ©atterie zu 53tbmore=f)Oufe mar.

©ie näbern ©rfunbigungen bemiefen, bab ber junge Sftannauch bie übrigen erfotberlichen Gcigenfcbnften ber ©clebrfatmfeit unb ©ittlicbfeit in einem hohem ©rabe befab, als SorbSibmore »ieüeicbt »erlangt batte, unb zum ©rflaunen feinerfWitfiubenten, noch mehr aber zu feinem eigenen, marb Softab©argitl zu bet ermünfchten unb münfcbensmertben ©teile tunes §>ofmeifierS beS achtbaren f>errn Sibmore berufen.

§>err SargiU erfüllte tbätig unb gemiffenbaft feine Pflichtbei einem »erzogenen, aber gutmütigen Sungen »on fchma=eher ©efunbbeit unb febr mittelmäbigen gäbigfeiten. @r fonnteibm freilich bie eble, tiefe Segetfierung nicht einbauten, bieeinen tatent»otlen Sungling* bezeichnet, aber er machte inallen 3ü>eigen feines ©tubiums biejenigen gortfd)ritte, mozuihn feine Slnlagen fähig machten, ©r »erftanb bie gelehrten©brachen, unb fonnte in mancher §)inficbt für febr belefengelten, — er trieb btaturmiffenfehaften, »erftanb fKufcheln z“