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ÜWann er fonft auch ift; benn icber (Shriftenmenfch liebt bod)für feinen eignen ?eib ju forgen !“
„3a, baß ntag wohl fein; aber ich habe fSfele gefannt,meine gute grau, bie ihren SBauch fo jum ©egenfianb ihrerSorge machten, bah fte für Utiemanb Sinbred noch welche jutragen »ermocpten. — Slber fommen Sie, machen Sie fichmunter an’d 2Berf — bereiten Sie und ein fo fchoned ©inerfür jwei fperfonen, ald ©ie nur ju ©tanbe bringen fönnen-
— fPunft »ier Uhr muß ed fertig fein. — §>olen ©ie »onbem alten Stheinwein herauf, ben ich mtr »on Socfburn fernben lieh, eine Souteitle »on bem »orgügticpen inbifcpen ©eft
— unb eine anbre »on 3hrem eignen ßlarett — aud bem»ierten Stegal, ©ie wiffen fchon. ©od) halt, er ift ein fJ5rte=fter, er muh auch porter haben! — galten ©ie Sliled bereit
— aber (offen ©ie nicht ben SSSein in bie ©onne bringen,t»ie bie einfältige Stärrin SBecf ed neuerlich that. — 3<h fannnun nicht felbft nach ber S3orrathd!ammer gehen, aber taffen©ie und nur leinen ©tuerftreid) pafftren!“
Äopffcbütteinb entgegnete 5D?eg: „©ein ©ie ganj ohnegurcht, gang ruhig! — 3n meine 25orratl)d!ammer, benlciih, braucht htiemanb ald ich felbfl bie Stafe hinein gu fietfen»
— Slber ed ift eine unmähige SZBeinmenge, bie ba für gweiSeute, wo»on nod) obenbrctn Gctner ein $tebiger ift, ange*fdfleppt werben foll.“
„9tun, thorichte grau, ift ba im ©orfe nicht eben jefct einSBeib, bie roieber einen neuen Starren in bie 2Belt gefefct hat,unb t»irb fie nicht ber Äraftfuppe unb bed ©eftd bebürfen,wenn t»ir welchen übrig lafTen?“
„Sin guted 2l(e:©ebräufel würbe ihr beffet thun,“ fagte5Weg. „Seboch 3hi 2Me «fl eh/ mtr foll ed eine greube fein.