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Äleiber, bie Slnorbnung bes §>auSgerätbS im Zimmer, unbbet taufenb Sleinlichfeiten, bie et in ber Unterhaltung mit»öniget ©eringfchäßung ju behanbeln fchien.
©onberbar mag cs freilich erfcbcinen, aber fo »oller 2Bi=berfprüche iß nun einmal bie menfcblicbe ßtatuc, ein ©aß mitbiefer eigenßnnigen, launigen ©emüihSart gemährte ttftißreß©obS »iet mehr Vergnügen als i(»r rußiger, glei(bmüf()igctgreunb ©prtel. — 33erßanb ihr jefsiger ©aß baS fabeln, fomußte er auch ju loben, unb fein fiünßler, ber »on feinemliefen SEBiffen fo überzeugt iß, roie ©ame ©obS, fann gegenbaS Sob eines .Kenners, mfe 5D?r. Stouchmoob, gleicbgtltig fein-3ßr Sünßlerßolü entfchäbigte fie für bie größere ^Bemühung;auch mar es für bie e&rlicbe ©aßroirthin fein ganj unjube«atbtenfcer Umßanb, baß bie ©äße, welche bie meißen Umßanbe»eranlaffen, auch au gleicher 3eit bie ßärfßen ^Rechnungenüu haben unb freigebig ju befahlen »ßegen. Sin toabreS 3«=mel mar Scuchmoob in biefer §>tnfld>t. 9tie »erfagte er ßchbie fBefriebigung ber oberßäcblichen ©ritte, toaS es ißm foßen,unb melche ttRüße feine Umgebungen baoon haben mochten;unb alles ©ieß gefchah bennocb mit ber Serßcherung, baßbas in Siebe ©fehenbe ihm baS gleicßgiliigße ©reigniß berSCBelt fei. — „2Bas jum genfer mache er ftch wohl aus 93ursgeffeS gepriefenen Srüben, er, ber feine KofuSnuß nur mitbem ©anb ber 2Büße gemürjt gegeffen htabe ? @s fei nureine ©chnnbe für SWißreß ©obS, StroaS ju entbehren, bas injebem anßanbigen ©aßhofe, ber ettoas mehr als eine bloßelle=©chenfe fei, »orräthig fein müffe.“
Surj, er brummte, lärmte, befahl, unb fanb ©eßorfam;er brachte baS ganae $>auS außer Slthem, unb mar boch beiallen ernßeren ©ingen fo rcahrhaft unb unenblicb gutmüthig,baß eS ganü unmöglich mar, ben fleinßen Itnmuth gegen ihn