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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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„9iun, fie fofl eben jefet fcblimmer fein, alß ße eß war,faßt man,“ erroieberte Soucbmoob, „unb baß bat ben 2luf=fepub beß geßeß in ©paimSaßle »eranlaßt- Iteberbem, bajefct ber junge Sorb natb bem ©efunobrunnen gefommen iß,fo »irb man ohne 3meifel ihre SBtcberherßeflung abmarten.“„Sin Sorb!“ rief ©ame ©obß auß, „ein 2orb, bet naß>bem ©efunbbrunnen gefommen iß? — 3lun wirb gar fein5altenß, noch ©leibenß mit ihnen fein! — ie tollet, je befftr!

— ein Corb! ber Fimmel behüte unß! — ein 8orb im §ütet!

— 5D?r. Soucßmoob, ich behaupte, er hat nur burth fein 2imtben Sorbßtitel!“

„9tein, meine gute ©ame, baß iß nicht ber gaß; — er ißein englifcber 2orb, unb roie man ju fagen pßegt, ein Sorbbeß 95arlamentß. — ©oßi moßen einige Seute behaupten, eßfei in feinem Site! ein fleiner Wtatel »orpanben.“

„O bafür miß ich gut fagen; — ein ©ufcenb STOafel unb©ebrecben!“ rief SDfeg mit pöchßer Sebenbigfeit, benn eß marihr gänjlid) unerträglich, biefe Vermehrung beß 3tupmß jenernebenbuplerifchen ßlieberlaßung, melcben ihr bie ©egenmarieineß fo oornehmen (Sbelmanneß ertheilen fonnte, mit ©elaf*fenbeit ju bulben- „3d> fage gut bafür, er roirb ßd> alß einlanbläufcrifcber Sorb bemaprcn, ber ihnen jur Saß faßen mirb,unb ben ße am (Snbe gern rooblfeil laufen laßen möchten. —Unb er mirb auch roaprfcbeinlicb ohne ßioth h>ngefommen fein,um bann ohne 3roeifel halb feine ©efunbheit rcieber pergesßeßt au preifen, unb ben Vupm beß ©paa ju »ermebten.“„3n ber Spat, 3Äabam, bie Äranfpeit, an melcper er jefcteben leibet, mirb ber ©paa fcpmerlid) heilen. — (Sr roatb»on einem $5ißolenfcbuße in ber Schulter »ermunbet — mapr*fcheinlich ber Verfucp eineß rauberifcpen Ueberfaflß. — ©aßiß eine ihrer großen Verbeßerungen — p meiner Seit ewig*

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