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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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216er pofc ©terncben, STOifireß SobS, in biefem gatte hier ifija fcblecpterbingS fein SewetS eines Worbes »orbanben —fein Slnseicben, bag ein Sobtfcplag »erübt warb — ber Seich 5nam fann nicht nachgewiefen werben — bas iß’S, was wirein Corpus delicti nennen.“

„9fun gut, ber Scufel mag ©ucb mehr auSpreffen!“ riefWeg in SButb auffpringenb, „benn ich tnifl nun wiebernach §>aufe. — Unb was beS armen Jungen Äörper anbe*trifft, ber foll mir gefunben werben, unb foUtc ich bie Srbebret Weilen umber mit fiacfc unb ©c&aufel umgraben taffen— unb gefcbäbe es auch nur, um bcm armen Äinbe ein cbrift»liebes 33egväbnig su »erfepaffen, ben Wac Surf sur ©träfe$u siebte nebft bcm ganzen mörberiftben Raufen ba unten amSSrunnen, unb folcb’ einen alten finbtfcb gemorbnen Sporen,wie ©te, Jsbn Sinbloofe, tücbtig su bekämen.“

SGButpentbrannt oerlangte fte nach ihrem 2Bagen. 2lberbeS Anwalts 2lb|tcbt unb SBortpeil fHmnttc feineSwegS baju,bag feine ©lientin ihn fo ersürnt »crlaffen fodte. ©r beftbworfte, ©ebutb ju haben, erinnerte fte, bag bie tJJferbe, bie ar=men Singer, ja eben erft in ben ©taü gefommen wären —ein SewegungSgrunb, welcher ber alten fpogbaltertn unwiber*fieblicb *u §>ersen brang, ber febon bei ihrer frübflen ©rsiepungbie forglicbe pflege ber fPofipferbe unter ihren beiligflen ^3flicö=ten eingeprägt warb. @ie nahm alfo »erbrieglicb ihren fpiafcwieber ein, wä6renb Wr. Stttbloofe geh ben fiopf serbraep,irgenb etwas su erftnnen, welches bie alte Same sur 33et=nunft su bringen »ermöcbte, als feine 2lufnterffamfeit burepeiniges Oetäufcb auf bem Stur erregt warb.