Druckschrift 
23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
216
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geflellt, bie 9?ähnabel blieb in bern halbPollenbeten ©aume(Jeden, unb manche 9iafe, mit unb ohne Brille, fuhr aus benumliegenben Senflern heraus, benen bas ®iiic! fo wohl rooüte,bafj fie bie §>au3thür gjinDWofe’S beobachten fonnten.Surcb bie Pergitterten ©ifenfläbe fab man einige fübernbe©Treiber ihre Iacbenben ©dichter awingen, (ich übet baS 2lu3=fJeigen einet alten 2)ame luflig au machen, beren Benehmenunb Slnaug »ieüeicht ntoeifeb gewefen fein fonnten au ber 3eit,wo ibt SBagen neu war. Ein Äleib bon ^SurpuratlaS mit©rauwerf »erbreimt, eine febwarafeibene SWüge mit Ärep auf*gcpugt, finb SteibungSfJücfe, bie fegt fcbmerlicb bie Sbrerbie=Jung erregen würben, welche man ihnen in ihrer erfJen ürifcbeunbeaweifelt gotlte. — 2lber in ben 3ügen berjenigen, bie fietrug, war etwas enthalten, welches 3Br. ‘öinbloofe’S gröfjefleSlufmerffamfdt erregt haben würbe, auch wenn er fie betweitem fehledjter umgeben erblicft batte; benn er erfanntebas Slngeftcbt einer alten bewahrten Elientin, welche bie ge=richtlichen Sofien fletS bis auf ben legten geller baar ent=richtete, unb bei ber Banf eine anfehnliche Summe ju ihrerOiSpofition liegen hatte. — Sura, es war in ber Spat 9tie=manb anberS, als unfere acptungSwerthe greunbin SOTtflrefi33obS aus bem ©afihofe jur SeufelsfaQe im alten Ort @t-SionanS.

3bre Slnfunft aber perfünbeten Ereigniffe pon pöcpfierSBicbtigfett. fWepr atS irgenb 3entanb war (Weg abgeneigt,ihr £au3 au perlaffen, wo, nach ihrer (Meinung wenigfienS,ohne ihre unmittelbare Oberaufficbt nichts gerathen fonnte.©o begranat nun auch ihre ©phäre war, boeb »erpn'rte fiefefl in beren (Dfiüelpunfte, unb wie flein fiep auch bie 3ahlihrer SErabanten gefialtet hatte, fie waren geamungen, fich inihrem Steife au bewegen, ba fie felbft unbeweglich blieb.