— ola — ,,©ott bemahre unö“ — „Der ftimmel behüte un3!“
— Ober — „Sahen Sie jemalö etmaö Aebnltcbeg“ — ber«Item fJHauberfcbroeßern; unb noch »eit mehr baö — „gß’Smöglich!“ — »Ach — unb 2Beh —“ ber ängßlicö trippeln«ben SDfäbchen — unb bie glitche ber acht patentmäßigen©tufccr.
Der 3tuf ©tr 93ingo’ö ßieg gleich ben @tocf3 nach 2tn«Junft eine« Eilboten beö £>erjogO oon ^Bedingten, unb magnoch auffatlenber mar, er errang fogar einige Achtung in benSlugen feiner ©emahlin. Ade fcbüttelten ihr £>aupt bet berErmahnung beö ungiücfiicben Sprrcl, unb fanben nun genugin feinem Aeußern fo mie in feinem Söelragcit, baö ihn üueinem Stbminbler unb Abenteurer ßempeltc. Einige SBenigeinbeßen, nitbt fo gan* mit ben ßftaßregeln beö AuOfcbußegjufrieben, (benn melche Abminißration hatte nicht gleich ihre©egner) üfpelten ftch unter einanber ju: „Um bem Surfcben©ereebtigfeit miberfahren ju laßen, fo märe er ja boeb, ermöge nun fein, mer er mode, unter ihnen erß etfebtenen,mie ber Seufel, meil man tön herbei gerufen hätte.“ Diemürbige Dame 55loroer freiute ßch, als ße oon ben Mut«bürtiigen Dingen hörte, reelcbe man oorgehabt hatte, unbbanfte ©ott, baß ber mürbige Doctor Äifberben feinen ©cf)a«ben oon bem Unßnn ber Anbern baoon getragen hätte.