Druckschrift 
23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
208
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bafj er foiuo^I ben eigentlichen 3tt>cifampf fctbft, als ben■Jtebenffreit oorüber gegangen fab, ebne baß man feiner (Jirut=gifhen ©ienfte nötbig batte. „Soffen 6ie mi<b meg, ih bittebarum; benn cd gejiemt mir nicht bei feinbfeligen ©ingen,bie irgenb einen griebenSbruh beamecfen, bie £anb im ©pieleju haben. Unb bie grobe SBthtigfeit anbetreffenb, bafj ichhier an einem fhönen Stahmittage eine ©tunbe jubracbte, fomar es naib meiner ÜKeinung ein rctrfjfigerer ©ienfl für ben@t. 9fonanS=Srunnen, als ich^ Quentin Quarfleben, SabpPenelope ^enfeatber pon ihrem ftebenten Steroenanfatt, benfteberifhe ©pmptome begleiteten, PoUfommen betite.“

„Ohne 3bre Sunfl berabfefcen ju motten, ©octor,“ ent»gegnete 5D?r. SBinterbloffom, „bin ict) boch ber fKeinung, babbie Sehre, melhe bem Surfhen gemorben ifi, fünftigbin un=paffenbe fPerfonen abbatten rairb, ftch am ©cfunbbrunnen ein=jubrängen, unb ich merbe barauf antragen, bag hinfort 5itc-manb eingetaben mirb, bort ju fpeifen, bepor fein 9tame alsmirfiihes fTOitgtieb ber ©efettfcfeaft in ber Sabelifle fleht. —3h hoffe, ©ir Singo unb ber £aupfmann roerben allgemeinnen ©an! für ihr geifiootteb ma'nntiheS Setragen einernten,methes ben tteberläfiigen oerfheuhte. — ©ir Singo motten©te mir gefiatten, 3b rer Sagbftafhe aujufprehen? 3# fühleein tleines 3micfen, baS mir bie geucbttgfeit bes OrafeSüujog.“

Sereitmittig reihte ber befanftigfe ©ir Singo feine §>erjtftärfung, bie, mie mir glauben, oon funbiger f>anb in benSBitbniffen oon ©lenttoat bereitet rcarb, bem 3 n oatiben.©ann bot er ben mieber gefüllten Seher als ein unroiber*legtiheS 3eihen ber Serfobnung bem Seteran bar, unb bermabrbaft beraufhenbe ®eruh brang nicht fobalb in bes §>auph