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2Bacge gezogen, unb icg biete bem Jeufel Jrofc mir gu be=meifen, bog £>eftor 3J?ac Jurf feiner 93gicbt nicht immer pünft«lieb auf baO gmangigge Jgeilcben einer ©efunbe naebfam. —35ie llbr gehörte meiner ©rogmutter Sabp Sillbracflinö, unbich mitl ihren 3tuf gegen ade anbere Uhren in ber Sßelt auf«recht halten.“
„®ut, fo fegen ©ie nach 3grer Ugr, £auptmann,“ fagteSBinterbloffom, „benn bte 3eit bleibt bei feinem fDfenfchenflehen, unb magrenb mir reben, rücft bie ©tunbe por. 2lufmein 2Bort, ich glaube, biefer üKr. Jprrel benft unö gufoppen.“
„§>e, roaö fagen ©ie ba?“ fragte ©ir Singo einmal mie«ber auO feinem mürrifchen ©innen auffagrenb.
„3cg rcerbe um folcger Urfacge nicht nach meiner Ugrfegen!“ enigegnete ber £auptmann; „auch bin ich in feiner21rt geneigt, bie ©gre 3hreä greunbeö gu begmeifeln, 5DJr.SBinterbloffom!“
„fDJein greunb?“ enigegnete ber SIngerebete. „3cg mug3gnen noch einmal miebergolen, bag biefer &err Jprret feingreunb »on mir ig, — gang unb gar nicht. @r ig 3 h*greunb, §>auptmann, unb ich befenne, bag menn er unö beibiefer ©elegengeit noch länger märten lagt, fo bin icg gelaunt,feiner greunbfegaft menig SGBertg beigulegen.“
„Unb mie magen ©ie eö benn, biefen -Kann meinen greunbgu nennen?“ fragte ber §auptmann mtlb, bie Slugenbraunengufammengiegenb.
,,23al), pag, §aupfmann,“ fagte SSinterbloffom fatt, mennnicht gar oeräcgtlich, „fpart baö 2l(Ie3 für ©cgulfnaben auf.3cg gäbe gu lange in ber SBelt gelebt, fomogl um §>änbelaufgufuegen, alci ge gu furegten. — ©egonen ©ie alfo 3grgeuer. Sei einem fo alten erfahrenen Spanne, mie icg, ig eö