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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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53 23ei ©oft, ich hoffe, wir tüotfcn inbeffen einen febönernSeffet bon giften jufammen (leben, ald man noch jemals ju©t. Sfonand fab;“ rief jubelnb, bie £änbe reibenb, ber§>auptmann.

„©aqen ©ie nicht rotr, ^auptmann!“ entgegnete ber bot*ficbtige ©octor: „gib mtnbeflend habe niebtd *u bem ©uettbeigetragen unb roafebe meine §>änbe in ttnfchulb. — 9iein,nein! ich fann mich nicht barauf einlaffen, biefleiett ald Sbeit«nebmer eingejogen ju roerben. — ©ie forbern mich auf, Siebeim Sucfßeine ju treffen — feine Urfacbe baju roirb mirmitgetbeilt — icb bin bereit meinem roürbigcn greunbe, bem£auptmann SJtac Surf, gefäaig ju fein — ich mache ben2Beg ohne an etroad Sefonbered benfen — höre fpißoten«fdiüffe — eile binju — glütflicberroeife noch *ur rechten Beitben böfeßen golgen juborjufommen — jufällig habe ich auchgerabe mein ebirurgifebed SBeßecf bei mir — in ber £b“t fet«ten gebe ich ohne baffelbe aud — nunquain non paratus —unb fo flatte icb benn mein ärjtticbed ©utaebten über bieSBunbe unb ben 3ußanb bed Patienten ab. 2luf bie 2lrt,§auptmann, muß man oor ben Sanbricbtern, Sttorbhefchauentunb ähnlichen SRenfchen fein geugniß ablegen. STOan muß(ich nie ber Serantroortung bloßßetten — bad iß eine «Regetunfter itunß.“

„@ut, gut, ©octor, ©ie roiffen am bellen ben 2Beg juftnben, ber 3bnen gejiemt, unb roenn ©ie nur jur ©fetteftnb, um, »enn ßcb efroad ereignet, bülfreiebe $>anb jn teißen,fo roirb alten ©efefcen ber ®bre ootlfommene ©enüge geleißet.Stber ed roürbe mir fcblccbten ßiacbrubm gemähten, roenn icbatd (Wann oon @bre nicht ©orge trüge, baß gemanb gegen«roärtig roäre,, ber öcrmittetnb jroifeben ben Sob unb meinengreunb eintreten fönnte."