„2Ba$ fannfi bu benn »erlangen, was eine« folgen feierlt£t»en33ormortö bebürfte ? £>u weift, itb baffe SSorreben, ja, offneich jufäHtg ein 33utb, gleitb wirb biefe iiberftblagen.“
„Ohne Sorrebe benn, mein ibeuerffer Sruber, mitlfl bumir üur Siebe bie Bänfereien »ermeiben, in welche bie Seuteba unten ewig »erwicfelt ftnb ? SitentalS gebe itb hinunter,ohne »on neuen 3wifiigfeiten üu hören, unb nie lege ttb mein$aupt jum ©cblafe nieber, ohne üu träumen, bafj bu einOpfer berfelben wirfi. 3?ur bie legte ÜUacpt-“
„3ietn, ©lara, wenn bu anfängft beine Sräume gu erjäb»len, fo enben mir nie. SDSabrbafiig, ju fcplafen ift baö @le=ment beineö Sebenö; benn was baS (äffen betrifft, fo matbtbir ein Sperling ©c&anbe. 2lber itb ratbe bir, üu fcblafenopne ju träumen, ober beine SBiftonen für bitb üu bebalten.SBober bafi bu folcbe tböriebte üKeinung »on mir ? 2Baö auf(Stben fann bitb nur beunruhigen! — ©itber benffi bu botbnitbt, bafj ber Summfopf 93infS ober irgenb einer ber gutenSeute ba unten fttb mit mir üu raeffen wagen werben. — 3<bwollte nur, fte mürben etwas bigig«, bamit itb eine Gent*fcbulbtgung hätte, mit ihnen angubtnben. SBahrbaftig, itbwollte fte halb üur Orbnung bringen!“
„fftein, 3obn,“ entgegnete feine ©cbwefler, „nicht biefeÜDienfcben ftnb es, bie mich ängftigen, unb botb, auch geig»linge fönnen üuwetlen üur SSutb gereigt werben, unb bannftnb fte gefährlicher als Slnbere. — ©otb nein, biefe ftnb esnttbt, bie ich fürchte — 2lber es gibt fperfonen in ber 2Belt,beten (Sigenftbaften weit ihre äufiere ©rfebeinung übertreffen,beten SSerftanb unb ÜKuib fiib fo unfeheinbar »erbergen untereiner glanülofen, beftbeibenen §>üHe, wie baS fKetatt in benSergwerlen. — fWit foltben fannfi bu üufammentreffen, bu