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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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©(gaben rotrb bann für !D2ig Stara entfielen, wenn ©ie ei«nen Slugenblicf ihr ©elb benufcen? ©ie fonnen igt ja bie©efabr, welche fte lauft, jehnfaeg erfefcen?“

„®ag fann icb, beim §>immel!“ vief St. Sfonang. ,,©tehaben reibt, fJJticf, iib bin ein bebenflitber, fcgwacbgnnigcrThor. Slara foH taufenb IJffunb ftatt ihrer ärmlichen fünf*hunbert erhalten — fte foH eg, bei —. ®ann will ich ftenach Sbinburgg ober Sonbon führen, ben beften Stath für ihre©efunbheit ju erforfthen, bie angenehmge ©efeflfehaft fie auf«juhettern. Uno ftnbet man fte etwag fonberbar — junt £en=fer, icb bin ihr ©ruber, unb mtU fte ftbon männlich oertreten.3a, ja; ©ie haben recht- — Eg fann nicht unrecht fein, btefünfbunbert fßfunb oon ihr ju leihen, wenn folch’ ein ©orthetlfür fte unb mich baraug entfteht. §>iet füllet bie ©läfer, al«ter 3unge, unb lagt ung auf guten Erfolg trinfen, benn ©iehaben recht, ganj recht!“

„SSBohl benn, »on ganjer Seele auf guten Erfolg!“ ent«gegnete SfJticflcmham, ber fehr froh mar, fetneö ^fatronö fan«guinifebeg Temperament ju biefem Sntfcgluffe gebracht jufebn, boef) jugleictt ftrebte, feinen Singug bureg eine ftinter«thür »or jebem ©ormurf ju bewahren: „2lber ©ie ftnb eg,ber hier Stecht hat, nicht irt), benn ich grünbe meinen Siathnur auf 3hre ©erflcherung, bag Sie 3hreg ©tegeg über je«nen ©rafen unb ©ir Singo gemig ftnb — unb wenn bagber Satt ift, fo mürbe ich eg für unflug unb unfreunblicl) hal«ten, trenn irgenb einer 3brer greunbe Shnen entgegen pan*beln trollte.“

„SBapr, Tlid, gan* wahr !“ entgegnefe SWowbrap. — „©ochSBürfel unb harten ftnb nur Änochen unb ipappe, unb felbgbag geübtege IDferb fann auggleiten, ehe eg bag gewinn«crigeilenbe Biel erreicht — beghalb wünfege ich» Slara’g St«