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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
162
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ched, wie et fagte, bebeuiet, bafj alle Sairbd Siecbfdgelebrtefein feilten."

„3ch benfe, bfe StetJ&fögelc&tfen werben wabrfcheinltcb alleSairbd werben," enlgegnete Vtowbrap. „Sie laufen unfereSieder für Staufenbe an ftch, unb jaulen und, wie bie alte©age fleh audbrüdt, inbcrn fte und bad Stoppelte wieber ab*nehmen."

„9tun gut — tonnten ©ie benn nicht fo gut, wie Slnbere,@uter taufen?''

„3d> niibt! 3« bem ©cfchäft habe ich fein ©efcbtd, ichwürbe nur ben Sombafftn auf meinen Schultern unb bieFracht meiner breimal gefchmänjfen fPerüde unttüfc oergeubethaben — hätte meine Vormittage in ber Vorhalle bed ©e»richtdfaald »erfchwenbet, meine Slbenbe im ©chaufpielhaufe»erlebt, unb nicpt mehr Stecbtdgelehrfamfeit mir ju eigen ge»matht, ald bie mich höchüend jum SRicpter bei einem ffeinenSfßinfelgericht gemacht hätte."

„SSBenn @ie wenig gewonnen hätten, fo würben ©ie ebenfo wenig »erloren haben," entgegnete fKidlewham, „unb ge»fefct, ©ie wären fein grofied Sicht in ben ©thronten gewor*ben, fo hätten ©ie hoch eine ©ommiffar* ober Sanbrtchter*fteHe erhoffen tonnen, bie ihren «Wann ernährt; unb fo wür*ben ©ie im ©tanbe fein, 3hte Veftfcung ber Verobtmg juentziehen, wenn nicht obenein gar febr ju oerbeffern."

„3a, aber ich hätte nicht bie Vudftcht gehabt, fte *u »er*boppeln, wie ed mir leicht gelungen fein würbe, wäre badunbeftänbige ©lüd mir nur einen Slugenbltd treu geblieben.3<b fuge 3hnen, STOid, — ich war im Saufe biefed SahredS?e rr »on §>unberttaufenben, — »on günfjigtaufenben — §>ertüber 9lichtd, ald bie Ueberbleibfel biefer elenben Veftfcung, bieau gering ftnb, mir ald mein ©igenthum 9iuf}en ju ertheilen,