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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
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roürbfgen Slbjutanten fWr. SWtcFlemham jum fNittogefTen nie«Per. 5>ter, naeptem er einige glücke über toie ganje @e«fepiepte unb bas fantaftifepe, alte 2J?äbcpen gemurmelt l)atte,melcpes ibn in biefe Slemme brachte, erflarfe er, jefct mochtein bes £eufeIS Dtamen 2l(leS geben, mie es motte, benn fojteper er 3opn 9J?ombrap getauft märe, fo gereift motte er fiepniebt mehr barum plagen.

©fefem männlichen Gcntfcftluffe getreu, begann er mit fei«nem recptSgelehrten Ufatbgeber bas fWahl. Schnell holten fiebie ©cpüffeln geleert, melcbe Bor ihnen ftanben, unb ben gtofi«ten Sheil bet glafcpe alten fportmeinS als SJerbauungSmittelihnen naepgefepieft.

„SEBir haben jept gut genug gefpeifet,“ fagte SWorcbrap,„obrnopl mir nichts »on ihren munberlicpen ©ertepten bortunten patten.“

„Sin ootter SKagen bleibt ein sottet Stttagen!“ ermteberteber StechtSgelehrte, fein fette« SDiaul abmifepenb, gleicpoiel ober mit ©erftenmepl ober mit Siete gefußt ift-“

„(£in Sarrengaul benft fo,“ fagte fWombrap, „aber mirmuffen tpun, roas Slnbere tpun, unb oerfepieben ift bie SKet«nung ber Scanner unb grauen.“

„Hin fo feplimmer für ©te unb baS Canb baju, ©f. 3Jo«nans. — ©iefe Spielereien finb’ö mit bem gubiliren bei bemSpee unb nnberem lumpigen ©eroafebe, bie unfere ebelleuteauf-ftiebts perunter bringen, unb fo manchen, ber ein eigne«Staus patte, ju einem SKtetpSmann in ber Slbtei machen.“©et junge Gebelmann feproieg einige Slugenblicfe füll —füllte bann fein ©las an, fcpob bie glafcpe bem StecptSgelepr«ten ju — unb fagte furj abgebrochen: „galten ©te etmaSauf bas ©lücf, SWictlempam ?“