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3cijntc§
Jplfsmittel.
Somin, gib mit Seinen füatlj, Sn feines td) Scbnrf,
Denn Su get)i>rft jn Senen, Sie Sen grcunSett9J?it iseifem 3?nt(j inoi)! Seffern SBeiflnnS [eiften,
9116 üBucfterer mit ©o(6, uns ißrnl)ler mit Sem ©tfimert.
3d) Snu’ auf Sief), SaSDort, nicht ifjnt, ich nur Sefleijre! —
Des teufel hat feinen ffflntin flefutiSen.
Ser £ag, beffeit SJegebenbeiten tute berichteten, tuar einfTOontag, unb folglich lagen noch jtuet Sage jftuifeben ibm unbbemjenigen, bet bie Slütbe ber Srunnengefedfcbaft ju @t.fttonanS in ©batu*Saftle uerfaiftmelt feben fotlte. ©in furjer■Jtuifdtenraum ju ben notbtuenbigen SSorbcreitungen eines foungewöhnlichen ©reigniffeS; benn bas §>aus, fo retjenb feineSage, tuar febr wenig gut erbalten, unb batte feit uielenSabren feinen ©aft in feinen Sfingmauern gefeben, tuenn nitbtirgenb ein luftiger 3unggefetle ober gucbSiäger jufäQig bie©aftfreunbfebaft 5Kr. SDlowbrab’S in ftlnfpritcb nabnt, welchesaber tägliib weniger üblich tuarb, ba er, faft ftets am S3run=nen uertueilenb, mit feinen ©efäbtien bort, tuo es ibm feineSoften uerurfaipte, jufammentraf. lleberbem bot ber ®e*funbbeitojuftanb feiner ©ftituefter ibm eine uotlgiltige @nt= >
ftbulbigung für bie febottffeben ©belleute natb ber alten ffielt,tuelcbe leicht, nact) ber räuberen @üte ber SBorseif, im ©tanbegewefen tuären, eines greunbes §tauS als bas ibtige anju*feilen. 3efct aber tuar SOir. SWowbrap, sum groftten ©nt*
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