unb ihren ©afl, bet mit bem angegünbefen Süßte fidt) entfer*nen motlte, unb fragte, rnas ein fol®e3 Setragen roobl beab*fertigen fönnte.
„2Bel® ein Sefragen, SWiflrcß ?“ ertmeberfe ihr ©afl miteiner ihm fo ungcroöbnti®en finftern Ungebulb, baß fic e$»ie[Iet®t einen Stugenbticf bereute, ibn gereigt gu haben, feUner gen>6bnli®en gelaffenen @tei(bgiltigfeit gu entfagen ; jafte mochte ficb fogar ein menig »or bem 3n>ifle fcbcuen, benfic fo egen aufregte, benn ber gereifte Itnmutb eines fonftruhigen 5D?enf®en bat für ben Folterer unb ÜKurrfopf »ongjrofeffton eltoaS eigentümlich gur®tbare3. 2lber gu fioli,ft® gurücfgugiebn, naebbem fte bie Äampffignale ertönen ließ,fuhr fie, obroobt mit etroaS gemäßigterem Sone, alfo fort:
„fföafler Sirt, ich gebenfe ©ie nur gu fragen, Sie, ber©ie ein ocrnünfltger SÄann ftnb, ob ich trobt irgtnb einen©runb habe, mit 3brem Setragen gufrieben gu fein? ©eitgehn Sagen unb länger finb ©ie hier gemefen, haben ba$Sefie gegeffen, getrunfen, unb im febönfien 3itnmer meines5>aufeS gercobnt; unb hoch taffen ©ie es ftef) einfallen, bahinunter gu gehn unb ft® mit bem müßigen bafenföpfigenSolfe am Srunnen eingutaffen ! — 3® muß gang offen mitSbnen reben. — 3<b liebe bie f®önen, neumobifeßen Seutenid)t, bie nur Slugenbienerei treiben; folglich —“
„SJtflreß ©obS,“ unterbra® Sprrel, „i® habe jefct feine3eit auf fot®e ©inge gu a®ten- — 3* banfe 3bnen für biemit in 3brem £aufe ergeigten Slufmerffamfeifen ; aber hier,ober mo es fonff fein mag, erfenne i® nur meine eigne 5D?ei=nung als 3 f ti®tf®nur meines Sbunö an, mie es meinem Ser=gnügen ober meinen @ef®äften eben am beffen gufagt. —©inb ©ie meiner als ©afl mübe, fo fertigen ©ie mir morgen3bre 31e®nung aus.“