Druckschrift 
23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
115
Einzelbild herunterladen
 

fourcliette; — wir wiffen fchon, Slara, ©te würben ßer=ben, müßten ©te bet einem förmlichen ©iner bie SQSirthinmachen.“

„O nicht boch! 3<h mürbe immer noch lange genug le=hen, um mein ©eßament üu entwerfen, unb aöeö I3ebeu=tenbe bem alten ßticf ju übertragen, welcher biefen ©ingenimmer oorfteht.“

Sabp S3infö, bte off burth bie feßr freifinnigen 2teußerun=gen Slara’ö in ihrem früheren Giharafter ber Äofetterie unbUnmeiblichfeit fowoht, ald in ihrer ie&igen ßeifen Burüefhal 5tung gefräntt worben war, fagte:

„ißtiß SOTombrap enffcßcibet ftch für ©hampagner unb einfleineci Hühnchen nur!“

„©ab Hühnchen ohne ben ©hampagner, mit 3ßrer ©tlaub-niß,“ entgegnete 5D?iß Sßtowbrap. „3ch habe ©amen geiannt,bie ben ©ßampagner auf ihrer £afet theuer etfauften. —SlpropoO, Sabp Penelope, 3hre SKenagerie iß nicht fo gut inBucht unb Orbnung gehalten, als bie beö fPtbcocf unb fpolito.— @ö war gewaltig oiel Särmen unb ©eheule in ber untern§>öhle, alb ich »orbci ging.“

„©<3 iß bie gutterßunbe, meine ©eliebte,“ fagte Sabpnelope, „unb bie niebrigern Spiere jeber ©attung werben,wenn biefe 3eit herannaht, immer wilb — ©ie fepen, alteunfere far.fteren, jaßmeren ©hiere finb frei gelaffen unb inöolllommen guter Orbnung.“

„3a, ja; in ©egenwart beö §>üter0, baö Jennt man. —3ch muß eö bocß oerfuchen, trog alle bem ©ebrüö unb Sär=men, burch bie £>aHe JU fle h cn . — 3<b wollte, ich hätte bieSammöbiertel bcö fPrinjen im geenmäßrchen, fte ihnen oorju=werfen, wenn fte auöbrechen foüten — ben meine ich, her bad

8 *