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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
112
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fließen bas aus — unter einer anbern 23eganblung mochteber bösartige Stoff leitet jur Sranfgett auSgebrocgen fein.“

„3a, ihre greunbe haben gut für fte geforgt,“ rief bieSBitttoe, „aber biefcS arme ÜWombrap’fege $tnb, armes ©ing,mie fömmt ed, bag man fte fo ganj ficb felbg überlieg?“

„3Dre fTOutter mar tobt; ber SSatcr nur mit feiner 3agbbefegäftigt; ber Sruber roarb in Snglanb erjogen, unb mürbefttb um Stiemanb gefümmert gaben, felbg menn er gier ge=mefen märe. 3gt felbft blieb es überlaffen, meltge Srjieg»gung fte fteg gab. Sine Sibliotgef alter Stomane mar igreSeftüre; — ©efellfcgaft unb greunbe — mte fte ber Unfalligr gab — eS gab bort feinen gamiltenarjt, niegt einmal ei«nen SgirurguS bamalS, jegn fKeilen in ber Stunbe! ©a iftes benn eben fein SBunber, menn baS arme ®ing ganj mir*rig marb.“

„Slrmes ©ing! — Sein ©octor — nitgt einmal ein Sgi«rurguS! — 2lber ©octor,“ fagte bie SSSittroe, „gefegt betgall, bas arme ©ing märe ganj orbentlid) gefunb gemefen,nun bann“ —

„31g, ga ga, üWabame, mast bann? — ©erabe bann, 5D?a»bame, gatte fie eines Slr^teS notg megr beburft, als menn fiefcgroäiglidi mar. Sin unterriigteter 21rjt, SWigreg Slomer,»erftegt es, folcge fernige ©efunbgeit, bie ein fegt beunrugi*genber 3uganb ift, menn man fie secundum artem (»on bemStanbpunfte ber fiung) befrachtet, gegörig herunter ju brimgen. 35tel plöglicge ©obedfälle entgegen aus foltgem fräfti*gen ©efunbgeitsjuganbe- — 21tg — foltg’ eine unerfcgütterliige©efunbgeit, bas ig’S, maS bie Slerjte am meigen bei igrenÄranfen befürchten.“

„Si mirflicg, ©octor? 3« itg fege es ein,“ fagte bie