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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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wären. ®arum fage ich, baä ©lücf, »erbeiratbet *u fein,mug jebcö anbere übergeigen.“

„©lütflicö würbe ich ben SJtann Wägen, ber Güuer £>err=liebfeit baoon in altem Srnfi Überzügen fönnte,“ fagte 5D?r.SBinterbtoffom.

„353er weig, bie ©ritte fann mich ergreifen,“ entgegnetebie Sabp. — „Siber — nein — nein — nein, ba boren ©ieeä breimat.“

„©agen ©ie eä noch fecftäjebnmal mehr,“ »erfegte bergalante «prägbent, „unb taffen ©ie nur baä neunzehnte Steineine SBefabung werben-“

„Unb fagte irt) taufenb Steinä, fo fottie eä feinem no<b fofunbigen 2tlcb»migen gelingen, ein 3« — barauä ju jau*bern,“ rief bie 2abt? 1 „©efegnet fei baä ütngebenfen ber ßö=nigin S3eg! ©ie gebt unä alten atä ein Seifpiet ba, unfereSJtacbt ju bewahren, wenn wir welche beftgen. — 21ber welch’ein Särmen ig baä?“

„Stur ber gewöhnliche 3anf nach Stftbe,“ antwortete berGefragte. „3(b göre beä Sapitänä Stimme ihnen grtebegebieten, in beä SEeufelä unb ber ®amen Stamen.“

„2luf mein SBort, ibeuerge Sabp 33infä, eä tg febr übet»on 3brem Qcbeberrn unb »on SJtowbrat), welche mehr 33er=nunft haben foUten, wie auch »on ben übrigen Staret'-Zrimfern, bag ge unfere Sterben leben Slbenb fo angreifen, ©itbgetä gegenfeitig mit Rigolen ju bebroben, gleich witben 3ä sgern, bie ben zwölften Siugug beä Stegenä wegen in’ä §>auägebannt gnb. 3ch bin beä griebenmacbenä mübe — beffer,eä bräche einmal auä, waä eä auch fei* — 2Baä meinen ©ie,Siebe, wenn wir Qrbre ertbeitten, bag ber näcgge «Streit onbenttich auägefochten würbe? — SBir fönnten Sufchauerinnenfein, bie garben ber Stifter tragen, unb ereignet geh etwaä