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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
77
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jebn SDtinuten fragt,“ faßte ber ©quire, „aber 3br wagt’ßnicht, Singelcben, — er bat einen »erbammtcn fpafi»erleibcn=ben 23(icf tro$ allem feinem höflichen ©ewäfcb.“

„$opp!“ faßte Sir 33tngo, aber in einem mtnber ju»er=ficbtlicben Sone, alß »orber, unb mit bem SSorfafc, etwaß por-Htbttiß üu SBcrle ju geben. — „3cb habe eine Stolle ©elb oben,unb SSinterbloffom foH ben Saft halten.“

„3cb habe feine Stolle, aber itb fieHe eine Slnwetfung aufÜMicflctobam,“ faßte ber ©qutre.

„Stur eine beffere, alß bie Iefcte, bcnn ich mochte nichtwieber binter’ß Siebt ßefübrt fein. — 3acf, mein 3unge, je£tbabe ich Euch“

„Stiebt eher, alß biß bie SBette gewonnen ifi, unb icbwitl’ß erleben, ber reanbernbe ©aufcmtnb bricht ©u<b »orberben £alß, Stngelcben,“ antwortete fötowbrap. „Sprecht lieber»orläuftg mit bem £auptmann, 3br wagt Geucb ba in eineböllifcbe Jtlemme, — ieb will Geutb noch toßlaffen, wenn 3breine ©uince Strafe üablt. ©a babe ieb oben ben Schwäheroerblufft.“

„SSerbliifft ibn flurn Seufel!“ faßte Sir Singo. „3br habt»erloren, 3atf< baß »erftebere icb Geucf),“ Unb mit einer lifti*gen SBetbeugung ging er bin, unb ffetlte ffcb bem grembenalß Sir Singo Sinfß »or.

„£atte — Gehre — febreiben, Sir,“ waren bie einzigenSBorte, welche fein £alß, ober »ielmebr feine §>alßbinbe ber=außjulaffen feffien.

„©er SCeufel reitet ben Solpel!“ baebte SStowbrap; „wenner fo fort macht, feblägt er über ben Strang, unb jwiefacb»erwünfebt fei ber »erflucbfe Sanbffreicber, ber, ©oft weißwarum, bieljer gefommen iff, ©ott weift woher, um mir meinSpiel ju eerberben.“