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aud) nur baran ju benfen, ben Scf)ubgottI)eifen berfelbcnfeine ^ulbiguug S“ leigen- Er mirb bemnacb »or ge geloben,unb fcbnetler ©eborfant mirb ihm SSerjeibung jufichern; iragatte ungeborfamen Stugenbteibena aber mag er üufeben, mieer Seiet unb Palette mieber »erfuche.“
9lacbfcbrift. „Sie anbetungamiubige gjenelope, bie ihrerSchönheit unb Sugenb mitten längg unter ben ©öttinnenaufgejeidmet ig, gibt Sonnergag 2lbenba atbi übt Sieftarunb Slmbroga, Sterbliche nennen tS Sbee unb Suchen, nabeam heiligen Ouett im ©efettfcbaftajimmer, mo bie SÄufen nie»erfebten, geh einjufietlen. Ser grembe wirb erfucht, an bengreuben beö Slbenbä Sbeit ju nehmen.“
3roette 9tacbfcbrift. „Ein Schäfer, ber ebrgeijiger SDBeifenach groferer Sequemlicbfcit trachtet, ata feine enge £fiitebietet, »erlägt ge in einigen Sagen.“
„® e miß, tS fniui b n S Ding ge mietbet roetben."
©ritte ütfaebfehrift. „ünfere 3tid, Sterblichen ata bietrabenbe gtellp in ihrem Sartanmantet befannt, mirb uns bestgremben Slntmort auf unfere bimmlifebe 23ortabung bringen.“Ser Srief mar in jarter italiänifcher Schrift, mit feinen£aarflriiben unb 3ügen gefd)rieben, bie juroeiten fo gefchicftgefebmungen maren, bag ge Seiern, faltete, SSafen unb an*bete febiefliebe, bem 3nbalt gemäge Sßerjierungen bitbeten.
Ser brüte Srief mar bad »otlfommene ÜBiberfpiet gegenbie betben anbern. Sa mar eine grobe, unregelmägige Schul*fnabenbanb, metebe inbeg bem Schreiber fo »iel SKübe gefogetju haben febien, ata märe ge ein Sauger »on Scbönfcbteibereigercefen. Ser gnbatt mar fotgenber:
„Ser — 3ad SWombrap bat mit mir gemettet, bag berSabner, ben 3&r lebten Sonnabenb gefangen, nab’ an acht*
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