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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
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(Damen)

(TOnDri)en) (gefettet)

Die 9It)tn|>f)eit, uereint in Sttonane 'itjal,

($irten)

Der Süitgling, ber geidjner unb Dichter jimiai.

— — — — — — freuutMicßem

3n Slbroefenbeit bet bimmlifcben Sßlufe mußte man bem=nach notßmenbig jur Sercbtfamfeit eineö brofaifdjen SittetSfeine 3uflucßt nehmen, unb biefj tuatb heimlich bet trabenbenSRellb anuertraut. Siefelbe treue 23ötin erhielt, naeßbem fieihr ©cßläfdtcn auf Srbfcnßrob gemacht, unb ihren SBagenüur Stüdfehr an bie ©eefüfle, mo fte übet bte 21ltßabt mußte,mieber angefchirrt hatte, nod) eine oon ©it Singo 93infö,rote er gebrobt hatte, felbfl getriebene Üarte; et batte fW)nämlich biefe IKübc gegeben, um bie SBetic feil ju machen,in ber 35orau3fe$ung, baß ein SJiann mit gefälligem Sleußern,bet jroolf Gellen 21ngelfcbnut fo genau auf einmal audmerfenlonnte, SBinterbloffomd Geinlabung füt bad ©cfcbmäfc cinedalten ßiarren nehmen, unb ftch eben fo menig um bie ©nabeeinet affectirten äßhetifchen Same unb ihr Äränscßen befüm=mern mürbe, beren Unterhaltung nach @ir 23ingo’d SWeinungnur nach fchmachem £ßec unb SSutterbrob feßmeeftc. ©o er=hielt bet glüdliche §>err granj Sßtrel, ju feinem nicht gerin*gen ©rßaunen, nicht meniger ald brei (äinlabuttgen auf ein*mal »on bem @f. 3?onand=23runnen.