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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
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— unb würbe fchr gerne perfonlicher Sertreter ber ®efefl=fchaft Born @t. 9tonanb>Srunnen gemefen fein, — aber manmuffe ben Serg hinauf, — 3hre §>err(ichfeit wiffe, fein ©p=rann, bie ©icbt fei im'ülnjuge, — eb gäbe ja noch anbere,jüngere £errn, bie mürbiger mären, als er, ber alte Sulcan,auf ben Sefefjt ber ©amen ju fliegen, — ba fei ber tapferefDlarö, ber berebte ÜWerfur.

Sei bicfen SBorten nerbeuqte er ficb gegen ben £aupt*mann S?ac f£ur! unb ben ebrmürbigen £>errn ©imon Gfhatsterlep, lehnte ft# in feinen ©tuljt jurücf, unb fchtitrfte feinenfttegub mit bem fclbftjufriebenen Säthein cineö 9tebnerö, berburtp eine jierltchc 9febc ftcb eineö bcfthmertithen 3tuftragöüberboben hat- 3u gleicher 3eit fiecfte er, mahrftheinlicb ineinet ©eifleOabwefenhcit, bie Segnung ein, bie an ber ©afelherumgegangen, unb mieber jum Sorfifter jurütJgefommenmar, Bon bem fie aubging.

„■Bei ©ott, ÜKabame,“ fagte 5DTac Sur!; „ich mürbe ftoljbarauf fein, Euer fperrltcbfeit Befehle gu befolgen, — aber,bei ©ott, tcf) rebe nie 3emanb juerfi an, ber mitb nicht an=gefprochen hat, ich müßte ihm benn Botfchaft bringen Poneinem greunbe, ober etmaö bergleithcn.“

„Seht hoch ben alten Äunftfenner,“ fagte ber ©guire jubem TOtter. — „Sr ftetft bie 3eitbnung in bie ©afcbe.“„gvifch baran, Sah« fKombrap, — tränft’O ihm ein,“ flü=fterte ©ir Singo.

„34 bebanfe mitb fchön, ©ir Singe,“ fagte ber ©quireeben fo teifc. — „SBinterbloffom ift ®incr »on unO, — marmenigfrcnb Gtiner Pon unö, unb möchte ftth’ö nicht gefallenlaffen. <£r hat feine §anbgriffe noch immer, bie ju feiner3eit portrefflict) roaren, unb fann’S mit bem Beften Bon unsaufnehmen, — aber halt/ fie hefcen ben Pfarrer.“