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bann auger einem berühmten ®iibter notb ein fo »ortreff*littet 3eic&ner! roer fönnte baO fein? unb alle bie 5D?aul=affen, bie fong nttblö »erbringen fonnten, ballten bie Sragenach: „mer fönnte bas! fein?“
®er Slaretclub, ber bie auöerroäbltegcn unb fegegen Sin*tanger ©qutre SWombrab’ö unb beö Saronetd entgleit, —Seute, bie eine glafcbe SBein für baö morgenbe ©elag aufbe»ben mollten, miemobl ge geb um bie eine jener febönenSiinge fo menig fümmerten, alt? um bie anbere, batten boebein eigenem Sntereffc, melcget! geb auf bagclbe Snbioibuumbe^og. —
meine, Heiner ©ir Singo,“ fagte ber ©quire, „baöig berfelbe STOenfcb, ben mir am ©onnabenb an bet SBeibensfebluebt faben, — er mar fonberbar genug angejogen, unbmarf jroölf Gellen Slngelfcbnur mit einet £anb, — bas! ®ingfiel mie ©igelrootle in’ö SBaffer.“
„Uff!“ antmortete ber ülngerebefe im &one eines! £unbeö,ben bac! f>alöbanb brüsft.
„SOSir faben ibn ben Sat^ö ba brüben b^au^ieben,“ —fagte 9Jiorobra»; „3bt erinnert Grucb, — ein netter gifcbmat’si, glogen batte ber £erl, — et mog gemig atbtjegn3>funb.“
„©ecb^ebn!“ ermteberte ©it SMngo in eben bem Sonebes! Grrgisfeno.
„Äeine »on Giuern hoffen, Sing!“ fagte fein 3etbbruber,— „eber acbtjjebn, als! fecbbjebn!“
„<St>et fetbö^ebn, beim Z ... .!“
„SBolIt 3br barauf ber ©efellfsbaft ein Bufcenb glaftbenjum Segen geben?“ fragte ber ©guire.
„£or mitb ber . . . ., nein,“ fratbjte ber Saronet, „aberunö Seibcn mill icb’ö.“