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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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barum ju fümmern 5abe, tras aus ihm unb ben ©einigentrirb.“

„3fi baS nocp bevfetbe Sftiotrbrap, ber baS ©ut pat?“fragte Sprrel; „ber alte £err, mit bem icp, trie 3hr trigt,

einen ©freit batte“ —-

„Ueber bie ©umpfrogeflagb auf bem 5Koor über bemSStunnen,“ fagte 5Keg. — „iftun, ba jog Such ber tracfereSperr S5tnbIoofe ^übfcb aus ber ©tpltnge. Stein, ber ehrliche«Kann lebt nicpt mehr, es ifi fein ©oftn Sshann SDiombrap,— 3ener pat fitö ror fecps ober fleben Sauren fcblafen ge*legt im @t. 3?onanS=.Sircphof.“ '

„^unterlieg er,“ fragte Sprrel mit etwas bebenber Stimme,„fein anbereS Sinb, als ben fepigen Sairb?“

„Seinen anbern ©o(jn,“ fagte Sfteg, „unb es ifi an bemgenug, trenn er feinen befTern pinterlaffen fonnte.“

„Sr fiarb alfo, biefen ©opn ausgenommen, ebne Simber ?“

„fD?it (Surer (Srlaubnig, nein,“ fagte 5Weg; „es ifinoeb gräuletn eiara ba, bie peilt bem Sairb £auS, trennman bas $auäpalten nennen fann, benn er ifi fafi immerunten am fBrunnen, — ba ifi benn eine fteine Sütbe ge*nug.“

„Sräulein etara hat alfo tropl fcplimme Seit bort roäp*renb ihres SruberS Slbmefenpeit ?“ fragte ber grembe.

„0 nein, er lägt fte mit all ben luftigen Darren, bie bahinunter fommen, pctumfipwenfen, unb an ihren Xänjenunb Sporpeifen £beil nehmen. 3$ hoffe, bag nichts @chlim=meS babei heraus fommt, aber es ifi immer eine ©epanbefür bie Socpter eines folcpen Sßaterö, bag fte mit Äretpiunb fpietpi ron ©tubenten, ©cpreiberleprlingen, SJiantelfacf*

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