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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
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baS 2anb iß mit ißnen geplagt. ©ie haben bic Sicr unb§>ühner »erißeuert auf ü»an<ig fNeilen in bet Stunbe. —2Baö habe trt) aber ju tbun? — ©ie brauchen faß alle ben«Brunnen ba unten, — ße muffen woßl, um ihre Supfergeßch*ter ju reinigen, bic eben fo gefcheuert fein wollen, wie meineSrüßnäpfe, bie «Jiiemanb rein machen fann, alö ich fetbß.“„®ut, meine liebe greunbin,“ fagie £»rrcl, „baS Snbe»om Siebe iß, baß ich hier bleibe unb hier au üKittag eße.“„SBarum bas nicht?“ erwieberte grau ©obS.

„Unb baß ict) bas blaue 3immer auf eine ober Awei Städtebefomme, — »ielleicßt auf länger?“

„3cb weiß baS nicht,“ fagte bie SBirißin. — „®aS blaue3immer iß bas beße, — unb bie baS näcbße Seße befommen,benen geht es nicht fcßltmm in ber SSelt.“

„«D?ad)t bas, wie 3br wollt,“ fagte ber grembe. — ,,3d)überlaße baS alles Such. — SnAtbifcßen will ich nach meinemfPferbe feben.“

„©er gute ßÄenfcß,“ fagte fTOeg, „als ihr ©aß bie Suche»erlaßen hatte, „er erbarmt ßcß feines SSteheS. — Sr hatteimmer fo was an ßcß, bas SBürfcbcßen. — Slber, bu meine©üte, baS iß eine fcßlimme SSeränberung in feinem ©eßeßt,feit ich ihn bas Sefctemal faß! — 9tun, er fotf ein gutes Sf«fett befommen, um alter 3eiten willen, bafür ßeß’ ich!“

5Weg machte nun bie SAorbercitungen mit aller ihrer ange=borenen Stüßigfeit, bie jefct fo feßr auf bie 53eforgung berStieße ging, baß ißre Awei «Kägbe, als ße nach f>aufe famen,ben bittern ßSorwürfen über ihre ©cßlumperei unb ßtacßläfßg«feit, bie ße febon Aum 25orauS eingeübt hatte, entgingen. 3a,ißre ©efäßigfeit ging fo weit, baß ße, als £»rrel bureß bieSücße ging, um feinen fDfantelfacf ju holen, Rannen ein fau=