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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
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gner iraf er bie SBirt^in fetbft ntc^t eben in bet beflenSaune, ©ie Süßemagb war naß etwa« weggefßidt, unb2J?eg maßte unterbeffen bei einer genauen üKugerung bed•fvüßengefßirrd bie unnngenepntc ©nlbedung, bag etliße £el=ler jerbroßen ober gefprungen, ©öpfe unb Stüpnapfe ntßtfo forgfättig gefßeuert waren, ald ipre flrengcn Segriffe BonSeinlißfeit forberten, wad nebfi einigen anbern ©nibcdungettgeringfügigerer 2trt ipre ©atlc nißt wenig aufregfe, fo bagfte, wäprcnb fte bad £opfbrett in linorbnung unb wieber inOrbnung braßte, palblaute Stagen unb ©ropungen gegenbie abwefenbe SBetbreßerin brummte.

@ie lieg (iß burß ben ©intritt bed ©afled in biefer an-genebmen Untergattung nißt flßren, — fte blidte btog auf,wanbte ibm bann turjwcg beit Süden ju, unb fuhr in iprerUlrbeit unb iprem ttagenben ©elbfigefpräß fort, ©ie glaubtejtämliß in bem gremben einen jener nüplißen ©enbtinge ber£anbclfßaft ju erfennen, weiße fiß fclbfi Seifenbe perexcellence nennen unb pon ben Slufwärfern nennen taffen,pon anbern aber üPfuflerreiter unb fKaiitelfadritter genanntwerben, ©egen biefe s 2lrt oon Äunben patte (Keg befonbere25orurtpeiIe; benn ba in bem alten ©orfe Sonand feine Sauf*laben waren, fo nahmen befaßte fpanbeldemiffare aurn beffernbetrieb ipred ©eroerbd ibr Stbgeigeguartier immer im neuenSBirtpdpaud ober £ötcl, in bem ncucntßepenben Sebenbupler*borfe, ©t. Sonandbrunnen genannt, wenn nißt etwa ein©treifaügter gufattig ober aud trauriger Stoipwenbigfeit inein atted ©orf, wie nun allntäplig Rftegd SSopnort allgemeingenannt würbe, etnfepren mugie. Saum patte fte baper bie=fen Borfßnetlen ©ßlug gemaßt, bag bad fragtiße 3nbioi=buum ju biefer Berwerfltßen Staffe gepore, fo naprn fte iprerfied ©efßö'ft wieber Por, unb fupr fort ju monologijtren