©iefe fJJtombrapd »on @f. Stonand ftbcinett eing eine febrmächtige gamifte gemefen ju fein, ©ie maren mit bem £aufc©ouglad »erbunben unb befreunbet, jur 3cit ald bie Hebet;macht biefed gielbengefchlecbtd bie ©tuarld auf ©chottlanbdSbrone jiiiern machte. ©a nun, rote unfer naiüer ®efchicht=febreiber fieö audbrüeft, „Sliemanb mit einem ©ougladbienerju fireiten magte, unb fteber ben Sürjern jog, rnenn er edthat,“ fo folgte baraud, bag bie gamilie »on ©t. Stonandibre SBoblfabrt tbeiltc, unb in ben 53e|th faft fceö ganzenreichen Sbald fam, beffen Sludffcht ibve SBohnung beberrfebte.2llö aber unter ber Stegierung 3afobdII. bad @Iüc! jtch manbte,mürbe fte biefer febönen Seftgungen grögtentbetld beraubt,unb fpätere ©reigniffe fdjmächten ibre SDtacht noch mehr. Sttchtdbefio meniger maren fte in ber fDtitte bed ftebjefjnten gabt;bunbertd immer notb eine bebeutenbe gamilte, unb ©it 3te«ginalb fWMpbrap jeiebnete ftd) natb ber unglücfltcben ©ebtatbt»on ©unbar burtb eine bartnäefige SBertbeibigung bed ©cblof;feö gegen bie SBaffen ©rommetld aud, ber, erzürnt über benunerroarfefen SBiberftanb in einem fo unbefannten SBinfet,bie Sefie fchletfen unb in bie Suft fprengen lieb.
Stach biefem Unfall lieg man bad alte ©eblog »erfaUen,nid aber ©ir Steginalb natb ber Steöolution jurücffcbrte, bauteer fttb ein £aud natb 2lrt jener fpätern 3eit, unb legte edflüglicb bem gefunfenen SBoblfianb feiner gamilie gentäg an.Ged lag ungefähr in ber SPIitte bed ©orfd, beffen Stäbe in je*nen Sagen gar nicht für ungefunb galt, auf einem etmadebneren Soben ald bie übrigen ©ebäube, roeltbe auf bet ©eitebed £ügeld gleitbfam angeüecfdt maren, mit menig mehr ehe;nem 33oben umher, ald ber glecf, ben fie eben etnnabmen.©ed Sairbd £aud hingegen hatte einen §>ofraum »orn, unbeinen fleinen ©arten hinten, ber mieber mit einem jmeiten