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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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ajeil, bie mit Stuß überglänjten Duerbalfen roie ©erippc,unb einige roenige, fpärlid) mit ©trob gebeeft, febienen nochberoobnt, roieroobl faum beroobnbar, benn bet Stauch bet £orf«feuer, rcobei bie Seroebner if;t geringes Sßtabl bereiteten, ftablftcb aufwärts, nicht bloß aus ben Stauebfängen, feinem regel=mäßigen Sludgang, fonbern auch aud mehreren anbern Süßenin ben ©äebern. 3nbeffcn ergänzte bie immerroeebfeinbe, aberim SGBecbfel ßetd erneuernbe Statur bureb bie ÜDfacbt bed 5*ßan=jenroutbfeö bie oerfatlenen unb oerfinJenben ©puren menfeb 5lieber Slrbeit. Äleine abgeßufcte Säume, ebemald um bie©ärteben berumgepflanjt, roaren jefct ju mächtigen, hobenSBalbbäumen berongercaebfen ■, bie Obßbäume breiteten ihreStelle über bie fteinen £ofräumc aud, unb bie §>ecfen roaren*u großen unregelmäßigen Süfcben aufgefeboffen, roäbrenbÄletten, Steffeln unb ©cbicrling in Sßtenge bie jerfatlenenSWauem überroueßernb gefebnftig bie ganje 3erßörungdfeenein eine malerifcbe SBilbniß oerroanbetten.

3roei ©ebäube in ©t. Stonand roaren noch in einem leib«lieben 3ußanbe, beibe roefcntlicb, bad eine für bad geißigeSBobt ber Sorfberoobner, bad anbere für bie Sequemliebfeitber Steifenben: bad IPfarrbaud unb bad SBirtbdbaud. Sonbem erßern brauchen roir bloß *u fagen, baß ed ber bureb 5gängigen Siegel gemäß roar, nach roelcber bie ©utdbeßfcer »an©ebottlanb ihren ©eißlicben nicht bloß bad rooblfetlße, fon 5bern auch bad unpaffenbße £aud, bad SKaurerroip erßnnenfann, jut SBobnung anroeifen. ®d batte bie gewöhnlicheStnjabl Pon Äamtnen, — jroei nämlich, — roelcbc gleich ©feldsobren an beißen ©nben emporßanben, unb bem 3roecfe, roo=3 U fte beßimmt roaren, fo feblecbt roie geroöbnlicb entfpracben.©d batte ferner bie gewöhnlichen Seife unb Süffe, um berSButb ber ©lemente ©inlaß ju Perleiben, roorüber geroöbnlicb