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1 (1845)
Entstehung
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müssen. Indessen wollen wir dennoch zeigen, dnß die Benediktine--rinen vom Cnlvarienberg im siebzehnten Jahrhundert ihre Entstehungeiner Verbesserung verdankten, welche die ursprüngliche Strenge derRegel des heiligen BenediktnS wiederherstellte, und alöbald, imJahre 1614 in dem Benediktinerinenkloster zu Poiticrs durch dieSorgfalt der Aebtissin Antonia d'Orlcans Angeführt wurde. Sieward in diesem guten Werke von dem berühmten Pater Joseph,einem Kapuziner, unterstützt.

Dieser berühmte Kapuziner hieß mit dem vollen Namen Josephle Clerc de Tremblay und erblickte am 4. November 1577 zu Parisdas Tageslicht. Sein Vater war Präsident bei den Regneten desPalastes zu Paris, Gesandter zu Venedig und Kanzler des Herzogsvon Alenzon, seine Mutter war Maria de la Fayette, welche derealvinischen Religion', in der sie geboren und sorgfältig erzogenworden war, abschwur und nach ihrer Zurückkehr zur heiligenMutterkirche wahre Wunder der Frömmigkeit zeigte, was sehr vieldazu beitrug, in ihrem Sohne einen Jünger Jesu Christi heranzu-bilden. Zn den Wissenschaften bestimmt erhielt er im ritterlichenHanse von einem trefflichen Lehrer Unterricht in der griechischen undlateinischen Sprache, und machte darin bewundernswcrlhe Fort-schritte. Allein er wurde durch die Liebkosungen seiner Mutter,welche ihn innig liebte und von ihm wieder zärtlich geliebt wurde,manchmal in seinen Studien unterbrochen. Daher erwirkte er sich

gregation des heiligen Maurus, die sich auch 'anderswohin erweitern wird,befestigen. Und wir fügen bei: gerade in der Dibcese Mans bildete sichdas erste Trappisteuklostcr in der glücklichen Epoche, in der Alles für dieReligion frohe Hoffnungen hegte; gerade in der Dibcese Mans sieht man einBencdiklinerkloster in einer Zeit ruhig bestehen, in der alle frommen Anstalteneinen ihnen drohenden Sturz befürchten. Die Gemeinde zählte bereits 1835 sechsPriester und einige Laien. Wenn Einige von denen, die beim Beginne derUnternehmung hilfreich zur Seite standen, einem andern Rufe folgen zu müssenglaubten, so bewahren sie doch stets, was wir gewiß wissen, die größte Achtunggegen die Anstalt, für den frommen Entwurfund seinen Urheber. Schon wünschtenmehr als vierzig ausgenommen zu werden. Allein der Prior hielt es für klug,anfangs nur behutsam dabei zu Werke zu gehen. Wir geben uns nun derfreundlichen Hoffnung hin, diese Einöde werde wieder auf's Neue glücklichwerden, daß man erstaunt über die Menge ihrer Bewohner frage, woher sovieleKinder kommen, und sic in einem Zeitalter, in dem Gottlosigkeit undJndifferentismuS herrscht, zur Mutter wählen konnten. Und dieß ist gewiß derWunsch aller Freunde der Religion und der Wissenschaft!!