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1 (1845)
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nur wenige besondere Züge darbieten, und der Plan dieser Geschichtees nicht erlaubt, bei jeder einzelnen uns anfznhaltcn, so wollen wiruns begnügen, jene Congrcgationen hervorznhcbcn, welche, obwohlsic im Ganzen der Regel des heil. Benedikt folgten, doch so vielebesondere Beisätze anfnahmen, das; ihr Charakter der Verwandtschaftmit den Benediktinern sich immer mehr und mehr verlor und siebesondere Orden bildeten. Bevor wir jedoch den geschichtlichen Fa-den wieder anfnehmen, wollen wir zuerst den Einwnrf der Protestan-ten hinsichtlich der Mannigfaltigkeit der Klosterorden widerlegen. Denndiese war nach ihrer Ansicht die erste Veranlassung zum Verfall desMönchstandes. Allerdings haben mehrere Kloster, die einem unddemselben Orden angchören, innigere Beziehungen zu einander undscheinen so Festigkeit zu gewinnen; allein, fügen die Protestantenbei, die verschiedenen Orden nahmen am Ende.nothwendig einedrohende Stellung gegen einander ein, Haß und Neid schlichen sichbei den Mönchen ein und die Vielheit der Mittel, zur evangelischenVollkommenheit zu gelangen, mußte eine Art Ungewißheit verrathen,welche auf die Ansichten der Laien nur sehr nachtheilig wirken konnte.Ans die erste Bemerkung antworten wir, daß statt des Hasses im All-gemeinen nur Nacheiferung entstand; und daß es, da die Kirche ver-schiedene Bedürfnisse hat, ganz geeignet ist, für jedes ein beson-deres Mittel anzuwenden; aus die zweite, daß der Anblick einerso mannigfaltigen Miliz, die aber, durch ihre Obern in einen Mit-telpunkt vereinigt ist, nur Gefühle der Bewunderung Hervorrufenkann. Endlich fiel in dieser Epoche, die uns beschäftigt, jener an-gebliche Verfall, nach dem Zugeständnisse der Protestanten selbst, nochnicht in die Angen. Denn, sagen sie, die neuen Mönchsorden wur-den stets als Kinder des heiligen Benedikt betrachtet und waren,mochten sic sich auch durch Benennung, Kleidung und Hebungenvon einander unterscheiden, der Regel nach nicht wesentlich verschieden.

satten in Schwaben, Wilhelm nnd Laven in Kärnthen. Verbessert wurdeSchaffhausen, Petershausen n. s. w. Unter seinem nächsten Nachfolger wnrdeder Geist der Zucht so ziemlich erhalten, bis der im Jahre 1t88 erwählte AbtHeinrich alles Gute niederstieß. Hirsau bot ein trauriges Schauspiel desSittenverfalles dar. Sein letztes Schicksal war Säkularisation nach Einfüh-rung des Luthcrthums, und dem westphälischen Vertrage gemäß kam es anWürttemberg.

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