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Ausgang Jesu um sein Leben am Kreuz in den Tod zugeben, war diesen verklärten Bürgern des Himmels vomgrößten Gewicht, weil sie wußten, daß ihr Heil und dasHeil der Welt daraus beruhte. Möchte uns dieser blu-tige Ausgang Jesu, den er wirklich uns zu gut erfüllthat, so sauer er ihm auch wurde, immer wichtiger undunsere Dankbarkeit dafür größer werden, dann würdenwir auch die heilreichen Früchte desselben kräftiger em-pfinden: uns desselben bei unserm Ausgang aus der Weltgetrösten und fröhlich mit dem Dichter sagen könne: Zen-sus ist für mich gestorben und sein Tod ist mein Ge-winn ff. Aus dieser Unterredung der himmlischen Gesandtenmit Jesu hörten seine Jünger das bestätigt, was ihnenJesus kurz vorher nach dem 21. Vs- des vorherge-henden Kapitels von seinem Leiden und Sterben undAuferstehen gesagt hatte, das sie ihm aber nicht glaubten.Moses und Elias hatten schon in ihrem Leben auf Erdendurch die Weissagungen, Schatten und Vorbilder des Ge-setzes unter der Erleuchtung des heiligen Geistes von Je-su Todesleiden Erkenntmß bekommen und ihr Vertrauendarauf gesetzt, aber im Himmel hatten sie vollständigeBelehrung darüber erlangt, darum konnten sie itzt darüberausführlich und bestimmt mit Lefu reden.
11. T h e i l.
Den Jüngern Jesu, die anfänglich über das anhaltendeGebets) Jesu eingeschlafcn waren, wie Lucas meldet undbei ihrem Erwachen die Verklärung Jesu sahen undMosen und Eliam in himmlischer Klarheit bei ihm erblicktenund ihre Unterredung hörten, wurde in dieser himmlischenGesellschaft so unaussprechlich wohl, , daß sie gerne daringeblieben wären. Darum that Petrus in ihrem Namenden Vorschlag und sprach zu Jesu: Herr hier istgut seyn. Willst Du, so wollen wir hier drei
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