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1 (1828)
Entstehung
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410
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ligkeit mit ewiger Herrlichkeit die droben ist und Jesusgeben will darüber vernachläßigen und sich um dieselbenicht bekümmern. Laßt uns aber auch nicht so thörichthandeln wie leider viele thun, die sich auf die himmlischeHerrlichkeit Hoffnung machen und damit trösten, ohnenach der Borschrift des Evangeliums darnach zu trachtenum den Weg zu bewandeln, der zu derselben führt. Laßtuns vielmehr als die Weisen handeln, die das beste Theilerwählen, das Himmlische dem Jrrdischen, das Ewigedem Vergänglichen vorziehen und auf dem rechten Wegedarnach trachten. Denn wollen wir Jesu in die seligeHerrlichkeit Nachfolgen, so mäßen wir ihm auch hier nach»folgen in seinem Gebethseifer, in seinem heiligen Sinnund Wandel, mäßen uns wie er gethan hat selbst ernie-drigen, wenn wir mit ihm erhöhet werden wollen. UnsereVerklärung muß hier schon durch die Heiligung anfangenund wir mäßen durch Glaube, Liebe und Gottseligkeit einLicht in dem Herrn werden und als Lichter in der Weltscheinen, wenn wir dort leuchten sollen wie die Sonne indes Baters Reich. Wir müßen hier unsere Kleider wa-schen und Helle machen im Blut des Lammes, wenn wirdort in weißen, hellglänzenden Kleidern vor dem ThroneGottes stehen wollen.

Laßt uns davon doch hier unser Werk machen, unsJesu Geist und Sinn in einem reichen Maaß erflehen, damitwir gesinnet werden, wie er gesinnet war, wandeln wieer gewandelt hat, kämpfen wie er gekämpfet hat undüberwinden in seiner Kraft wie er überwunden hat. Amen.