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1 (1828)
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sie aber auch in denen zu wecken, die sie nicht empfinden,wollen wir das Vorspiel seiner himmlischen Herrlichkeit,das einem Theil seiner Jünger, auf dem Berge seiner Ver-klärung gegeben wurde und das sie uns bekannt gemachthaben, mit einander betrachten: Gott lasse diese ihmwohlgefällige Absicht an uns allen erreicht werden.

T e? t.

Matth. 17, 1. 2.

Dieß, geliebte Zuhörer, ist der Anfang der merkwür-digen Verklärungs-Geschichte Jesu kurz vor seinem letztenLeiden, die ich in einigen Abendstunden zu erklären mirvorgenommen habe. Vor seiner Auferstehung wollte Je-sus nicht davon gesprochen haben, aber nach derselbensollte sie in aller Welt verkündiget und von allen Christenzu ihrer Belehrung und Stärkung beherzigt werden z da-rum wird sie uns von allen Evangelisten beschrieben.

Drei derselben, Matthäus, Markus und Lukas, erzäh-len uns diese wichtige Geschichte ausführlich, und der vierte,Johannes, der bei derselben mit zugegen war, beziehet sichausdrücklich darauf, wenn er im ersten Kapitel seinesEvangeliums von Jesu sagt: Wir sahen seine Herrlichkeit,eine Herrlichkeit als des eingebornen Sohnes vom Vater. DerApostel Petrus, der auch ein Augenzeuge dieser Verklä-rung war, legte so ein großes Gewicht auf dieselbe, daßer sie noch lange hernach als einen Hauptbeweis derWahrheit und Zuverlässigkeit seiner Predigt von Christoals dem Sohn Gottes und Heiland der Menschen an-führte, wenn er 2 . Petr, i, 16 . schreibet: Denn wir ha-ben nicht den klugen Fabeln gefolget, da wir euch kundgethan haben die Kraft und Zukunft unsers Herrn JesuChristi, sondern wir haben seine Herrlichkeit selbst gesehen,da er empsieng von Gott dem Vater Ehre und Preisdurch eine Stimme, die zu ihm geschähe von der großenHerrlichkeit dermassen: Dies ist mein Sohn, an dem ich