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1 (1828)
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eines Sinnes sind, sondern ganz verschiedene Ansichten undGesinnungen haben, anders denken, urtheilen, reden undhandeln. Das kann die Welt durchgängig nicht leiden, daßman sich so von ihr unterscheidet und auszeichnet, nichtmehr für erlaubt hält, was sie dafür ansieht, nicht mehrlobt, was sie lobt, und tadelt, was sie tadelt, und ihr un-göttlich Wesen durch einen göttlichen Wandel verdammt,wie Noah seine Zeitgenossen. Sie will nicht beunruhigt,das Licht nicht von der Finsterniß gestraft sein. Wiemancher würde in Frieden haben leben können, wenn echätte Zesum fahren lassen. Darum mäßen die, welchesich Zesu ergeben, zum Schwecdt greifen, nicht aber zumleiblichen, sondern zum geistlichen, welches ist dasWort Gottes.

T e ? i.

Ephcser 6, 17.

Den ersten Theil dieser apostolischen Ermahnung: »neh-met den Helm des Heils,« haben wir nebst den vorher-gehenden Stücken der geistlichen Waffenrüstung in demvorigen Jahre betrachtet.

Durch den Helm des Heils versteht Paulus, wie wiraus seiner eignen Erklärung i. Thess. 5, 8. wissen, dielebendige, wvhlgegründete und wohlgeordnete Hoffnung derChristen zur Seligkeit. Diese Hoffnung der Gläubigen iststark und fest, wie der Helm der alten Krieger, der eineHaube von Erz, Kupfer oder Eisen war. Denn sie grün-det sich auf die Verheißungen des gnädigen, treuen, wahr-haftigen, unveränderlichen und allgenugsamen Gottes zauf seinen Eidschwur, den er seinen Verheißungen hinzu-gefügt hat, um den Erben derselben zu beweisen, daß seinRath nicht wanke. Sie gründet sich auf den unumstöß-lichen Gnadenbund Gottes, worin die Gläubigen ausge-nommen sind, und wornach sie das ewige Leben als einGut desselben mit Gewißheit erwarten können. Sie grün»