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1 (1828)
Entstehung
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guter uud Ehrenstellen, zu welchen Aeltern den Kindernverhelfen, wenn sie ohne -Religion und Gottesfurcht, ohneGlauben und Liebe zu Jesu sind? Das Wesen dieser Weltvergeht. Nicht lange mehr, so wird der Staub wiederzur Erde, wie er gewesen ist, und der Geist kömmt wie»der zu Gott, der ihn gegeben hat. Wir sind für dieEwigkeit erschaffen und unsre Vorbereitung zu einer sol»chen Ewigkeit ist der Hauptzweck unsres kurzen Erdenle»bens. Diese können wir aber nur durch Glauben undGottseligkeit erlangen. Ebr. n, 6< Die Gottseligkeit, sagtPaulus i. Tim. 4, 8., ist zu allen Dingen nütze, zu allenStänden, Lebensarten und Berufsgeschäften hier auf Erdenund zur Ererbung der ewigen Seligkeit nach dieser Zeit,denn sie hat die Verheißung dieses und des zukünftigenLebens^ Darum sollen christliche Aeltern es sich auch beider Erziehung ihrer Kinder zum Hauptzweck machen, daßsie ihre Kinder zur Gottseligkeit leiten und für den Herrnund seinen Dienst erziehen. Machet darum eure Kinderfrühe mit dem Herrn Jesu als ihrem Gott und Heiland,ihrem Schöpfer und Erlöser, ihrem größten Wohlthäterund einzigen Seligmacher bekannt z sagt ihnen das Faß»lichste und Leichteste von den Werken der Schöpfung, derVorsehung und Erlösung, von dem Verderben der Men»schen durch die Sünde und den gnädigen Anstalten, dieGott in Christo zur Errettung des gefallenen Menschengemacht z sagt ihnen, was Jesus dazu gethan und gelittenhat- Denn nichts rührt die jungen Herzen leichter als dieGeschichte der Liebe Jesu, der sich ganz für uns aufopferte.Sagt ihnen oft, daß er auch die Kinder liebe, sie zu sichrufen und sie segnen wolle, daß er von den Kindern ver»lange, daß sie ihn frühe suchen und lieben. Erzählt ihnen,daß er allwissend, allgegenwärtig, allmächtig, gütig undheilig sei, sie überall sehe und beobachte, alle ihre Gedan»ken, Worte und Werke wisse, an dem Guten, das er unsbefohlen hat, Wohlgefallen, aber an allem Bösen Mißfal»len habe, es uns darum verboten und es zu strafen gedro»het Hatz macht sie mit dem Willen des Herrn und ihrenPflichten bekannt, aber auch mit seinen Verheissungen, unszur Ausübung des Guten und zur Unterlassung des Bösen