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Sich in ihre Tiefen hinein erinnre.
Preisen will ich den Schlummer, bis er leiseNaht in diesem Dunkel und mir das Ang' schließt.
Schlaf, du kindlicher Gott, du Gott der Kindheit!Du Berjünger der Welt, die, dein entbehrend,
Rasch in wenig Stunden wäre gealtert.Wunderthätiger Freund, Erlöser des Herzens!
Rings umstellt und bewacht am Hellen TageIst das Herz in der Brust und unzugänglichFür die leiseren Genien des Lebens,
Denn ihm wandeln voran auf allen WegenDie Gedanken, bewaffnet als Lictoren,
Schreckend und verscheuchend lieblichen Zauber.
Aber in der Stille der Nacht, des Schlummers,Wacht die Seele heimlich und lauscht wie Hero,
Bis verborgen ihr Gott ihr naht, herüberSchwimmend durch das wallende Meer der Träume.
Eine Flöte klang mir im Schlaf zuweilen,
Wie ein Gesang der Urwelt, Sehnsucht weckend,Daß ich süß erschüttert erwacht' in Thränen,