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VII.
Schläfrig hangen die sonnenmüden Blätter,
Alles schweigt im Walde, nnr eine BieneSnmint dort an der Blüthe mit mattem Eifer;
Sie auch lies; vom sommerlichen Getöne,Eingeschlafen vielleicht im Schooß der Blume.
Hier, noch Frühlings, rauschte die muntre Quelle;Still versiegend ist in die Luft zergangenAll ihr frisches Geplauder, Helles Schimmer».Traurig kahlt die Stätte, wo einst ein Quell floß;Horchen muß ich noch dem gewohnten Rauschen,
Ich vermisse den Bach, wie liebe Grüße,
Die sonst fernher kamen, nun ausgcblicben.
Alles still, einschläfernd, des dichten MoosesSanft nachgiebige Schwellung ist so ruhlich;
Möge hier mich holder Schlummer beschleichen,
Mir die Schlüssel zu meinen Schätzen stehlen,
Und die Waffen entwenden meines Zornes,
Daß die Seele, rings nach außen vergessend,