Druckschrift 
2 (1852)
Entstehung
Seite
398
Einzelbild herunterladen
 

Der Donner bricht herein,

Es kracht die Welt in Wettern,Als wollt' am FelsgesteinDer Himmel sich zerschmettern.

Der Regen branst; nun schwandDas Thal in seiner Dichte;Verpfählt hat er das LandVor meinem Augenlichte.

Doch nur im HerzensgrundIst Heiterkeit und Stille;

Mir wächst in solcher Stund'Und härtet sich der Wille.