Der Donner bricht herein,
Es kracht die Welt in Wettern,Als wollt' am FelsgesteinDer Himmel sich zerschmettern.
Der Regen branst; nun schwandDas Thal in seiner Dichte;Verpfählt hat er das LandVor meinem Augenlichte.
Doch nur im HerzensgrundIst Heiterkeit und Stille;
Mir wächst in solcher Stund'Und härtet sich der Wille.