VII.
Durstig zieht die KaravancDurch die Wüste, sucht die Quelle:Horch! da rauscht aus grüucr MatteDie ersehnte, frische, Helle!
Nach dein süßen BrunnenklangcStürzen alle froh und eilig .
Doch sie sollen hier nicht trinken,Denn es ist der Brunnen heilig.
Anscrwählte Männer nahmenDie Oase sich zu eigen,
Niemand sonst, wie heiß er schmachte,Darf zum Quell die Lippen neigen.
Wächter stehen vor der QuelleReichen, gottvergossnen Wonnen;
Doch der Wüstcndurst ist mächtig,Schwerter klirren um den Bronnen.