Z,Vt
Wandern geschwind in die knöcherne Mühle,Dort die Jungen fliegen zum Tanz.
Hei! wie die Geigen singen und klingen!
Hei! wie die Hämmer des Cimbals springenlieber die Saiten frisch auf und nieder,Pochender Herzschlag heimischer Lieder.Himmel, wie jauchzen die Geigen so Helle,Schmetternd schreit die Clarinette, die grelle.
Weinendes Klagen, Freudengekicher,Schüttern im schroffen Wechsel die Luft,Setzen gewaltig, keck und sicherlieber des Mißklangs drohende Kluft.
Alle die Töne, sie klettern, sie tanzen,Wildverschlnngen wie Urwaldpflanzen,Wildhinfahrend wie schwelgende Flammen,Aber der Brummbaß hält sie zusammen.
Kräftige Bursche tanzen im Saale,Schwingen empor die hurtigen Weiber,Werfen empor die blühenden LeiberHoch in die Luft, wie süße Pokale;
Drehen sic schnell im wechselnden Kreise