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2 (1852)
Entstehung
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Weil es nicht sinken kann unter den Wogen,Singt es dafür hier doppelt so laut,Liebestonen, schmachtend gezogen,

Lauscht des Sprossers glückselige Braut.

Rüstig rudern dort über die WellenLustige Bauern mit Scherzen und Lachen,

Und die Zigeuner, ihre Gesellen,

Stimmen die Geigen bereits im Nachen,Stoßen ans Land und eilen zur Schenke;Weil so laut das heischende Neusen,

Springen die Wirthe schon mit dem GetränkeUeber die finsteren Kellerstufen.

Um den Eichtisch sitzen die Alten,

Bor dem Tanze noch Schmaus zu halte».Zum Abschnitt gereicht, in der RundeGeht das köstliche Weizenbrod,

Und sic führen behaglich zum MundeFeurigen Wein, tiefdnnkelroth;

Wischen sich trocken und schieben zur Seite,Daß er den Speisen den Weg nicht bestreiteSchnurrbarts buschigten halben Kranz;

Braten und Schinken, warme und kühle,

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Lennn, Gedichte ll.